-----------Home--------------
---------------------------------
Mail: webseelig(at)gmx.de

Mainzer UFO-Sichtungen
und die Vertuschung ihrer Existenz

von Gudrun Mayer, gepr. und anerk. pseudowissenschaftliche Hilfskraft,
und Reinhold Seelig, Pseudowissenschaftler und morophiler Stammtischphilosoph

Durch Michael S. (Name geändert), einem ehemaligen Angestellten des Mainzer UFO-Geheimdienstes MUG, ist bekannt, daß der Militärische Abschirmdienst MAD seit 1838 Mainzer UFO-Daten sammelt, auswertet und die Ergebnisse vor der Öffentlichkeit geheimhält. Daß der MUG in UFO-Untersuchungen verwickelt ist, wurde 1879 bewiesen, als Michael S. und Wilhelm P. (Name geändert) von der Zahlbach Ufo Watch Community (ZUWC), einer in Bretzenheim beheimateten UFO-Forschungsorganisation, nach monatelangen Gerichtsverhandlungen, mit Hilfe des Grundgesetzes, tausend Seiten der UFO-Dokumente der MUG freibekamen. Der Mainzer Rechtsanwalt Roderich Z. (Name geändert) meint, daß die von dem MUG freigegebenen Dokumente nur die Spitze eines Eisberges seien und UFO-Dokumente mit einer Gesamtanzahl von weit über 10000 Seiten aus städtischen Sicherheitsgründen zurückgehalten werden. Allein die Referenzen der freigegebenen Dokumente lassen erkennen, daß die MUG über 200 UFO-Dokumente zurückhält.

Abb.1: Das Mainzer Rathaus. Hinter diesen vergitterten Fenstern lagern Abertausende von geheimen Dokumenten, die die Existenz der Mainzer Ufo-Landungen beweisen.

Nur vier Tage nach einem spektakulären UFO-Zwischenfall über der Mainzer Innenstadt wurde ein informelles Memorandum von Eduard P. (Name geändert), dem Chef der Waffen- und Ausrüstungsabteilung des MUG, über die UFO-Situation verfaßt. Nach anfänglicher Skepsis über die ungeklärten Berichte schließt Edward Tauss außerirdische Verursacher des Phänomens nicht aus und empfiehlt: »Ungeachtet der vorher provisorisch angeführten Fakten: solange es eine Reihe von ungeklärten Meldungen gibt (interplanetare und außerirdische Herkunft werden nicht von den Überlegungen ausgeschlossen), erfordert die Vorsicht, daß der Geheimdienst die Angelegenheit weiterhin überwacht.« In einer interessanten Randbemerkung dieses Memorandums heißt es: »Es wird empfohlen, daß die MUG die Überwachung der Angelegenheit in Koordination mit den Agenten des MAD fortsetzt. Es wird dringendst gebeten, daß in dieser Angelegenheit keine Hinweise über ein Interesse des MUG zur Presse oder in die Öffentlichkeit gelangt, da die Öffentlichkeit ein solches Interesse als Bestätigung der Gerüchte, daß sich in den Händen des Mainzer Oberbürgermeisters unveröffentlichte Fakten befinden, auslegen könnte.«

Abb.2: Die geheimen Beweisstücke im streng gesicherten Tresor des Mainzer Rathauses

Wieder einmal stellt sich die Frage, wieso in Mainz mit einem so enormen finanziellen Aufwand Untersuchungen und Nachforschungen betrieben werden, wenn das Phänomen UFOs so bedeutungslos ist. In dem Memorandum wird auch darauf hingewiesen, daß UFO-Sichtungen in der Mainzer Presse nicht einmal eine satirische Erwähnung fanden. Die MUG-Agenten kamen zu dem Schluß, daß diese Tatsache auf einen offiziellen politischen Beschluß der Mainzer Stadtverwaltung zurückzuführen war, da die Presse in Mainz vom Rathaus kontrolliert wird. Man weiß heute von der Mainzer Bevölkerung, von Mitarbeitern des Ordnungsamtes, Wissenschaftlern, Straßenbahnfahrern und sogar Kindergärtnerinnen, daß es nicht nur nach dem Untergang des Mainzer Kurstaates zu UFO-Beobachtungen, Entführungen und UFO-Landespuren gekommen ist. Seit Mitte der sechziger Jahre gibt es sogar ein Institut der Akademie der Wissenschaften in Hechtsheim, das sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Die Mitarbeiter dieses Instituts sind nach ausgiebigem Studium ebenfalls zu der Meinung gekommen, daß sich hinter dem UFO-Phänomen etwas Reales verbirgt. Man weiß mittlerweile von ehemaligen Mitarbeitern des MUG, daß der Zweck ihrer Projekte darin bestand, der Öffentlichkeit Erklärungen zu liefern. Die interessantesten Sichtungsberichte wurden von Agenten innerhalb dieser Projekte herausgefiltert und zu einer höheren Stelle weitergeleitet; es könnte das Hochbauamt oder eine ähnliche Stelle gewesen sein, die zu dieser Zeit wahrscheinlich schon UFO-Hardware von den Abstürzen in Hechtsheim und am Fischtor besaß. Die Hersteller dieser MUG-Memoranden hatten von der Existenz eines solchen Amtes keine Ahnung, da es eine höhere Geheimhaltungsstufe besaß. Man kann davon ausgehen, dass die MUG auch Dokumente von geborgenen UFOs besitzt, sie aber aus städtischen Sicherheitsgründen vor der Öffentlichkeit zurückhält.

Abb. 3: Absturz eines Ufos am Fischtor. Aus dem kugelförmigen Raumschiff quillt Treibstoff. Die extraterrestrische Besatzung (wahrscheinlich der Pilot) hat sich auf die Oberseite des Ufos gerettet.
Die Bundeslustwaffe, der MUG und andere Stellen wissen, dass die UFOs real sind. UFO-Sichtungen wurden dann aber nur der Öffentlichkeit mitgeteilt, wenn man mit Sicherheit wußte, dass es sich bei dem Objekt um einen Kinder-Ballon, Lichtspiegelungen, Vögel usw. handelte. Gab es bei einer spektakulären Sichtung viele Zeugen, verwandelten die Entlarver die unerklärbare Sichtung in eine erklärbare. Die tatsächlich interessanten Daten wurden von Spezialisten des MUG, BKA und möglicherweise des Hochbauamtes oder anderen Stellen ausgewertet. Im November 1888 bedachte die neu gegründete Mainzer Weltraumbehörde MASA den Kindergarten in der Lessingstraße mit einem Forschungsauftrag, betreffend die soziologischen, politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und internationalen Aspekte einer friedlichen und wissenschaftlichen Nutzung des Weltraumes. In dieser Studie wurde auch auf die Entdeckung von außerirdischeren Lebensformen eingegangen. Man kam zu dem Schluß, daß die Mainzer Bevölkerung bei einem plötzlichen Kontakt mit einer höher entwickelten außerirdischen Zivilisation panikartig reagieren würde und die zur Zeit herrschenden politischen Parteien des Mainzer Stadtrates in Anarchie fallen würden. Man empfahl deshalb, sollte dieser Fall eintreten, die Informationen über außerirdisches Leben unter allen Umständen von der Öffentlichkeit fernzuhalten, um die bestehende städtische Ordnung nicht zu gefährden. Ein weiterer Teil der Arbeit untersuchte die Möglichkeiten, diese Information der Öffentlichkeit mitzuteilen, ohne daß sie panikartig reagiert. Die Studie kam zu dem Schluß, daß eine stabile Stadt eine notwendige Voraussetzung ist, um die Menschen langsam auf einen Kontakt vorzubereiten. Manche UFO-Forscher meinen, daß wir uns zur Zeit in so einem Prozeß befinden und glauben, daß man uns durch die langsame, aber gezielte Freigabe von UFO-Informationen, durch die Produktion von Science-fiction-Filmen sowie durch das Feuerwerk an Weinmarkt und Johannisnacht auf den Kontakt mit fremden Intelligenzen vorbereite.
Abb. 4: Durch das Feuerwerk in der Johannisnacht soll die Mainzer Bevölkerung behutsam auf eine mögliche Invasion der Außerirdischen und den darauf unvermeidbaren bewaffneten Konflikt vorbereitet werden.

Ein weiterer Grund für diese Geheimhaltung könnte die Absicht des Oberbürgermeisters sein, in Mainz als erster Stadt Deutschlands die Antriebssysteme von UFOs nachzubauen, um sich einen gigantischen technologischen und militärischen Vorsprung vor Wiesbaden zu sichern. Wahrscheinlich werden aber beide Gründe - Angst vor dem Zerfall einer stabilen städtischen Ordnung und technologischer/militärischer Vorsprung - die Ursachen der UFO-Vertuschung sein. Würde der Oberbürgermeister heute abend verkünden, daß die Erde von fremden Intelligenzen heimgesucht werde, könnte sich folgendes Szenario ereignen:

1. Religionen: Die Mainzer Kirchen würden in kürzester Zeit große Probleme bekommen. Für die konservativen Kirchen könnte diese Erkenntnis schreckliche Folgen haben, da nun der Mensch als höchstes von Gott erschaffenes Wesen von seinem Thron gestoßen wird. Man würde vielleicht feststellen, daß die Menschen für diese Wesen nichts anderes sind als Versuchstiere im Labor Erde. Tausende Gläubige würden orientierungslos herumirren, da die neue Erkenntnis mit ihren religiösen Dogmen nicht mehr in Einklang zu bringen ist.

2. Politik und Rechtssysteme: Die politischen und rechtlichen Systeme in der Stadt könnten nutzlos werden. Gerade der wiederaufkeimende Butterbrotfetischismus ist bei so einer Offenbarung fehl am Platz. Die bisher zerstrittenen Mainzer Stadtteile müßten sich vereinen.

3. Wirtschaft : Die Auswirkungen auf die Salat- und Wirsingpreise auf dem Wochenmarkt sind nicht abzusehen.

4. Verteidigung: Die Stadtverwaltung ist nicht imstande, die Einwohner zu schützen. Daß sich der Stadtrat mit diesen Perspektiven beschäftigt hat, geht aus dem MUG-Dokument »UFO-Hypothese und Überlebensfragen« hervor. Dieselben Gründe würden auch eine hochentwickelte fremde Zivilisation abhalten, einen offenen Kontakt mit den Mainzern herzustellen. Das wahrscheinlich panikartige Verhalten der Kampfhundebesitzer und die daraus resultierende Anarchie würde auch den Zielen dieser fremden Intelligenzen schaden. Die Ortsvorsteher, allen voran der Ortsvorsteher von Kostheim, werden die Geheimhaltung des UFO-Phänomens fortsetzen, um die derzeitige städtische Ordnung nicht auf das Spiel zu setzen.

Abb. 5: Bei einer möglichen Invasion der Außerirdischen wird es zu einer Massenhysterie und einem Verkehrschaos kommen, so wie es jetzt schon teilweise auf den Mainzer Straßen zu beobachten ist
Was sind eigentlich UFOs?

"Sie flogen wie eine Untertasse, die man übers Wasser hüpfen lässt", so beschrieb Karl Gustavson, ein Mainzer Geschäftsmann und erfahrener Pilot, am 24 Juni 1746 mehrere ungewöhnliche Flugobjekte, die er über den Weinbergen Laubenheims gesichtet hatte. Journalisten griffen Gustavsons einprägsamen Vergleich auf, und machten ihn zum Synonym für jedes unbekannte Flugobjekt. Dieses irreführende Etikett mit dem leicht unseriösen Anstrich bürgerte sich stadtweit ein; es trug nicht zuletzt dazu bei, dass sich die Wissenschaftler schwertaten, das UFO-Phänomen ernstzunehmen. Nur wenige machten sich die Mühe, dieses wohl geheimnisvollste Rätsel unserer Zeit genauer zu erforschen. Unserer Zeit ? Hier setzt die Kontroverse bereits ein. Vielfach wird behauptet, dass UFOs die Mainzer während ihrer gesamten Geschichte begleitet hätten. Eindeutig beweisen lässt sich diese These jedoch nicht. Fest steht, dass sich in den letzten 700 Jahren Meldungen über UFO-Erscheinungen erstaunlich gehäuft haben. Das mag an der Erforschung des Weltraums liegen, da sie das Interesse der Mainzer verstärkt auf die Frage nach außerirdischem Leben richtet. Schätzungen der Gesamtzahl gesichteter UFOs differenzieren so stark, dass sie kaum dienlich sind. Gesichertes Zahlenmaterial bieten die Aufstellungen einzelner Fachleute. So registrierte ein Draiser Forscherteam mehr als 6000 wissenschaftlich überprüfte Fälle allein in Drais! Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Zu Beginn der 20er Jahre stellten UFO-Forscher Listen über UFO-Landungen in den jeweiligen Stadtteilen zusammen: Auf die Neustadt enfielen beispielsweise 9023 und auf das Münchfeld 203 Landungen.

Abb. 6: Sichtung eines Außerirdischen 1887 im Mainzer Stadtpark, mitten in einer Geranienplantage.

Als in den 30er Jahren die ersten Berichte über UFOs auftauchten, nahm man an, dass es sich um irdische Objekte handelte. Die Gonsenheimer hielten sie für eine geheime Erfindung der Finther, die möglicherweise mit Hilfe der bei Kriegsende gefangengenommenen Lerchenberger Spezialisten entstanden war. Je mehr Berichte vorlagen, desto deutlicher zeichnete sich jedoch ab, dass für diese vielfältigen Erscheinungen kaum die Geheimwaffe irgend eines anderen Stadtteils verantwortlich gemacht werden konnte. Als ebensowenig plausibel erwiesen sich Theorien, nach denen der Ursprung der UFOs im Laubenheimer Unterfeld liege, oder in Kastel , dessen unerforschte Weiten und extreme Klimabedingungen den Nährboden für mancherlei Spekulationen bieten. Da sich die Mainzer für außerirdische Welten zu interessieren begannen, erschien es einleuchtend, dass sich auch mögliche außerirdische Wesen in ähnlicher Weise mit uns beschäftigen könnten.
"Ich bin davon überzeugt, dass UFOs existieren, weil ich mit eigenen Augen eins gesehen habe... Es war riesig, enorm hell und veränderte seine Farbe. Wir haben es drei Tage lang beobachtet, aber keiner von uns konnte sich erklären, was das war"
Jockel Fuchs, ehemaliger Mainzer Oberbürgermeister, 1856

Abb. 7: Landung eines riesigen gläsernen UFOs über der Mainzer Innenstadt auf dem Dach des Staatstheaters.
Bis heute wird dieses Foto von der Stadtverwaltung geheimgehalten.

Augenzeugen behaupten immer wieder, mit UFO-Insassen Kontakt aufgenommen zu haben. Diese werden allgemein als außerirdische Wesen beschrieben und vielfach als Botschafter intergalaktischer Mächte interpretiert. Ihre Aufgabe sei es, den Menschen zu erforschen, ihn vor dem Missbrauch natürlicher Ressourcen zu warnen, und ihnen Grußbotschaften aus dem Kosmos zu überbringen. Da hunderte solcher Fälle aktenkundig wurden, kann man sie durchaus nicht nur als bloße Hirngespinste abtun.

Abb. 8: Die Autoren dieses Berichtes bei der Begegnung mit Außerirdischen mitten in der Mainzer Altstadt vor einem Geschäft am Kirschgarten.
Obwohl wir sie freundlich ansprach, erwiderten sie unseren Gruß nicht, sondern schienen sich beide mittels Gedankenübertragung zu unterhalten.
Auch in den Schaufenstern von Jacques Herrmann in der Steingasse sollen solche Kreaturen schon aufgetaucht sein.

Eine Erklärung, warum viele Mainzer über ihre Begegnung mit UFOs schweigen, könnte darin liegen, dass wir alle seit Jahrmillionen von einer Geisteshaltung bestimmt werden, die für derartige Phänomene keinen Raum lässt. Seit dem Mittelalter wurden alle außergewöhnliche Phänomene, die nicht in das Konzept der Kirche passten, vom Katholizismus allergisch bekämpft. Dies sind die Erinnerungen, die wir alle noch in uns tragen. Kaum ließ im 11. Jhdt. die Zensur durch die Kirche nach, machten sich die aufblühenden Naturwissenschaften daran, alles nicht unmittelbar beweisbare in Zweifel zu ziehen. Inzwischen haben wir diese Haltung wohl weitgehend überwunden, und es ist möglich, auch den unerklärlichen Phänomenen einen breiteren Raum zu geben.

Abb. 9: Vor dem Wohnzimmerfenster der Autoren in der Rheinstraße: Ein Schwarm kleiner grüner kugelförmiger UFOs ist in einer Platane gelandet.

Um die UFO-Phänomene zu erforschen, gründeten die Autoren dieses Berichtes das Paläforzologistische Zentrum.
Heute ist es das weltweit einzige Institut, das alle UFO-Pseudowissenschaften unter einem Dach beherbergt. Es ist weiterhin einer von mehreren globistischen geoforzionalen UFO-Renitenzpunkten der Welt, dessen geodonatische Position und Gravitation als internationale UFO-Vergleichswerte besonders genau vermessen sind. Die UFO-Gravitation wird hier täglich rund um die Uhr mit Hilfe eines supraleitenden Mechanikers überwacht. Er ist so empfindlich, daß auch die Auswirkungen der Umfälle von chinesischen Reissäcken auf das Schwerefeld der Erde beobachtbar sind.

Abb. 10, 11 und 12: Das Paläforzologistische Zentrum ist eine Renitenzstation für das Schwerefeld der Erde. Hier wird mit supraleitenden Spezialgeräten das UFO-Gravitationsfeld auf 10 Stellen vor dem Komma genau vermessen.

In Mainz abgestürzte UFOs

Ende 1788 entdeckte eine Gruppe Ebersheimer Landwirte von einem Hubschrauber aus im düstersten Süden der Stadt Mainz ein seltsames Objekt am Erdboden. Man ging der Sache nach und fand ein kegelförmiges Gebilde von etwa sechs Metern Länge vor. Da eine Bergung unmöglich war, beschloß man, im darauffolgenden Frühjahr zurückzukommen. Bis dahin war das Objekt verschwunden. Berichte von abgestürzten UFOs gibt es seit 1647. Damals kursierte das Gerücht, ein UFO sei abgestürzt und werde von Laubenheimer Wissenschaftlern untersucht. Der Gedanke leuchtete ein, denn bei der großen Anzahl angeblich gesichteter UFOs sprach statistisch alles dafür, daß früher oder später eines von ihnen verunglücken oder durch feindliche Wiesbadener abgeschossen werden würde. Diese Argumentation beruhte auf der Annahme, UFOs seien solide materielle Objekte, die durch psychologische Einwirkung oder technisches Versagen Schaden nehmen könnten. Fraglich erschien nur ihre Herkunft.

Abb. 13: Das in Ebersheim abgestürzte Objekt, ein kegelförmiges Fluggerät mit unidentifizierbaren Zeichen auf der Außenhülle.
(Foto freigegeben durch den Verband Ebersheimer Landfrauen)

Von da an wurde das Interesse an diesem Thema intensiver. Ein anderer angesehener Urologe, Pinkas Pinkelfort, widmete sich breit angelegten Forschungen nach weiteren Beweisen, während sich Karl Napp in Zusammenarbeit mit Süßmut Zuckerdippche auf einen einzigen Fall konzentrierte, der berühmt werden sollte - den Vorfall von Weisenau.

Die Geschichte spielte sich in groben Zügen wie folgt ab: In der Nacht des 2. Juli 1547 sah ein Ehepaar in Weisenau ein glühendes Objekt über den Himmel ziehen. Am nächsten Morgen fand ein Bauer etwa 120 Kilometer in der Flugrichtung des Phänomens entfernt ungewöhnliche Trümmer auf seinem Land verstreut. Noch um die 240 Kilometer weiter stießen ein Ingenieur und einige Archäologen auf die Wrackteile eines nicht identifizierbaren Flugobjekts sowie auf mehrere sehr sonderbare Leichen. Offizielle Stellen erklärten, daß es sich schlicht um einen Wetterballon handele. Man hörte nichts mehr von derAngelegenheit, bis sie durch die Autoren dieses Artikels und ihr Paläforzologistisches Zentrum wieder aufgegriffen wurden.

Das vielleicht eindeutigste Beweisstück in der ganzen UFO-Absturz-Geschichte ist eine eidesstattliche Erklärung aus dem Jahre 1973, die mit dem Pseudonym Moguntinus alias Johnny G. unterschrieben ist. Die wahre Identität des Zeugen ist jedoch bekannt. Er beschwört, daß er an der Untersuchung eines abgestürzten unbekannten Objekts teilnahm. 1553 arbeitete er in der Nähe des Winterhafens als Projektingenieur für das Hochbauamt. Eines frühen Morgens wurde er zusammen mit 15 anderen Männern unter strikten Sicherheitsvorkehrungen in einem Bus mit geschwärzten Scheiben auf eine fünfminütige Fahrt geschickt. Man erklärte ihm und seinen Kollegen, daß ein geheimes Fluggerät der Straßenreinigung abgestürzt sei und sie den Unfall untersuchen sollten.

Seiner Beschreibung nach ähnelte das Objekt zwei aufeinandergestülpten, tiefen Untertassen von etwa zehn Zentimetern Durchmesser, gefertigt aus stumpfem silbrigen Metall und mit einer Einstiegsluke versehen.Seine besondere Aufgabe bestand darin, anhand der Spuren die Aufschlagsgeschwindigkeit des Objekts zu berechnen. Er fand kein Fahrgestell und auch keine Beulen oder Kratzer. Er berichtete auch von einem etwa 3 m großen toten Humanoiden. Man verbot den Spezialisten nicht nur, irgend jemandem von dem Vorfall zu berichten, sondern auch, ihn untereinander zu besprechen. Eine zweite Aussage scheint dies zu bestätigen. Der Metallurge Müller, der für die Luftwaffe auf der Erbenheim-Basis arbeitete, berichtete, daß man ihn an einen unbekannten Ort gebracht habe, an dem es nichts gab als heiße Luft. (Auf dem letzten Abschnitt der Fahrt wurden ihm die Augen verbunden.) Zwei Jahre lang sollte er die Beschaffenheit eines silbrigen, metallenen Flugobjekts untersuchen, das unbeschädigt im Sand lag. Er kam zu dem Schluß, daß es nicht irdischer Herkunft war. Spuren von einer Besatzung fand er nicht.

Die am Einsatz beteiligten Personen hatte man offenbar gewarnt, sie würden es "bitter bereuen", wenn sie etwas verlauten ließen. Einige Jahre später kursierten Photos, die angeblich die Leichen der Besatzung zeigten. Die offizielle Reaktion war nicht weniger einschüchternd, als 1552 ein Radaringenieur auf dem Luftwaffenstützpunkt Finthen (jetzt Layenhof) ein Objekt sichtete, das in rasendem Tempo auf die Erde niederging. Nach der Bestätigung eines Absturzes wurde er angewiesen: "Sie haben nichts gesehen." Später erfuhr er, daß ein UFO mit einem Durchmesser von mehr als 1600 Metern in einem nicht weit entfernten Acker abgestürzt sein sollte. Es war aus Metall und wies starke Brandschäden auf. Auch hier fand man die Leichen von etwa 3 Meter großen Wesen. Es gibt stichhaltige Indizien dafür, daß man das Wrack später zum Luftwaffenstützpunkt Erbenheim verbracht hat.

Abb. 14: In diesem Fahrzeug wird gerade das Raumschiffwrack in die geheime Luftwaffenbasis Erbenheim gebracht.

Auf einem geheim aufgenommenen Film sah man auch die Leichen dreier außerirdischer Besatzungsmitglieder, die klein und menschenähnlich waren und übergroße Köpfe hatten. Die Zuschauer wurden aufgefordert, über den Film nachzudenken, aber mit niemandem darüber zu sprechen. Zwei Wochen später teilte man ihnen mit, er sei eine Fälschung gewesen. Doch ganz abgesehen von der schlechten Qualität des Films - was paradoxerweise eher für seine Echtheit spricht -, hätte es eines gewaltigen Aufwands an Zeit und Mühe bedurft, um die Aufnahmen so täuschend echt zu inszenieren.

Abb. 15: Ausschnitt aus dem geheimen Film: Die Leiche des Außerirdischen wird seziert.
Mainzer werden durch UFOs entführt!

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Man fährt mitten in der Nacht auf einer Landstraße durch eine einsame Gegend, z.B. Hechtsheim. Die Straße ist menschenleer. Wenn überhaupt, dann begegnet man nur in großen Zeitabständen einem andern Auto. Plötzlich nimmt man vor sich am Himmel ein helles Licht wahr. Natürlich denkt man zuerst an einen Stern, allenfalls an ein Flugzeug. Das Objekt kommt rasch näher und man erkennt, dass es scheibenförmig ist und unheimlich leuchtet. Hier setzt möglicherweise die Erinnerung kurz aus und kehrt erst wieder zurück, als man sich zwei oder drei seltsamen Wesen gegenüber sieht. Sie starren einen an. Ihre Augen machen einem Angst. Möglicherweise sind sie groß und pupillenlos und man fühlt sich, als würde man von dem Blick angesogen. Dann befindet man sich, auch hier ohne zu wissen wie es geschehen ist, in einem Raumschiff. Der Raum ist gleißend hell. Man liegt auf einer Art Liege. Die fremden Wesen hantieren mit unbekannten Instrumenten. Man fühlt einen stechenden Schmerz, als einem etwas in die Nase geschoben wird.
Irgendwann, eine Zeitlücke ist entstanden, von der man nicht weiß, was geschehen ist, befindet man sich wieder im Wagen. Vielleicht hat man jetzt das Gefühl, dass man die Wesen schon einmal gesehen hat, oder dass sie wiederkommen werden. Vielleicht kommt einem auch die Botschaft, die sie mit auf den Weg gegeben haben, wieder in den Sinn.

Abb. 16 und 17: Die Beweisfotos für die Entführung: Der Autor dieses Berichtes wurde gefesselt und geknebelt von den Außerirdischen tagelang gefangen und gefoltert.

Einen solchen Fall einer Kontaktaufnahme mit extraterrestischen Wesen (Kategorie 5A13) hatten wir am 31.02.1922 in der Nähe des Großbergs zwischen Weisenau und Hechtsheim. Es war gegen elf Uhr abends in einer sternklaren Nacht. Meine Mitarbeiterin Gudrun Mayer hatte ein sehr helles, sternenähnliches, sich bewegendes Licht entdeckt, was mich veranlasste, den Weisenauer Weg zu verlassen. Ich wollte näher an das Objekt herankommen. Durch das Fernglas erkannte meine Mitarbeiterin, dass das Objekt zwar aussah wie der Rumpf eines Flugzeugs, aber keine Flügel hatte. Ich glaubte zu diesem Zeitpunkt noch immer an ein Flugzeug auf dem Weg nach Frankfurt. Doch dann änderte das Objekt seine Flugrichtung und flog direkt auf uns zu. Wir beide konnten nun rote, blaue, gelbe und grüne blinkende Lichter am Objekt erkennen. Die Art wie es flog, war äußerst ungewöhnlich. Es war ein "stufenartiger Flug", wie Frau Mayer es später ausdrückte. Es neigte sich senkrecht nach unten, glich wieder aus, um sich zur nächsten Stufe zu neigen. Dabei drehte es sich fortwährend. Wir fuhren wieder auf den Weisenauer Weg in Richtung ProMarkt und beobachteten weiter das seltsame Flugobjekt durch die Windschutzscheibe. Etwa auf der Höhe der Vogelsbergstraße war das UFO unserem Wagen auf wenige Zentimeter nahe gekommen. Es sah riesig aus, als es plötzlich etwa 2 m über dem Boden zum Stehen kam. Nun drehte es sich auch nicht mehr und strahlte ein gleißend helles, weißes Licht aus. Ich stieg bei laufendem Motor aus um näher heranzugehen. Auf 1 m herangekommen, erkannte ich hinter den seitlichen Fenstern seltsame Gesichter, die auf mich hinunterstarrten. Ich wollte nicht glauben, was ich sah. Sofort rannte ich zurück, und begann die Straße hinunterzurasen. Nach einigen Minuten bemerkten wir hohe Piepstöne, die aus dem Koferraum zu kommen schienen und das ganze Auto vibrieren ließen. Fast gleichzeitig wurden wir beide von einer seltsamen Müdigkeit überfallen. Es gelang uns kaum noch, die Augen offen zu halten. Alles verschwamm vor uns. Kurz darauf hörten wir erneut eine Serie von Piepstönen, und uns wurde plötzlich klar, dass wir 300 Kilometer gefahren waren, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wir erinnerten uns beide an nichts und stellten fest, dass unsere Uhren stehengeblieben waren. Es wurde uns klar, das etwas nicht stimmte.

Abb. 18: Noch ein Beweisfoto: Ich erschrak furchtbar, als ich die Außerirdischen sah!

10 Tage später hatte Gudrun Mayer den ersten einer Reihe von Albträumen. Alle hatten sie etwas gemeinsam: Wir beide wurden in den Träumen an Bord einer fliegenden Untertasse geholt. Dort wurden eine Menge medizinischer Tests mit uns durchgeführt. Ich litt immer stärker unter Beklemmungszuständen und schlief nicht mehr und bekam ein Dreizehnfingerdarmgeschwür. Als wir Wochen später mit Experten sprachen, stellte sich heraus, dass wir für unsere Autofahrt 72 Stunden mehr gebraucht hatten als sonst. Man bedrängte uns, einer Hypnoseuntersuchung zuzustimmen, um zu rekonstruieren, was in der fehlenden Zeit geschehen war.

Wir sollten von dem bekannten Psychater Prof. Dr. Willy Wacker hypnotisiert werden. Es wurden mehrere Hypnosesitzungen durchgeführt, in denen wir beide getrennt voneinander zu den 72 Stunden zurückgeführt werden sollten. Angeblich würde dann beim späteren Abhören der Tonbänder das Gedächtnis wieder hergestellt.

Ich konnte mich daran erinnern, dass ich 5 - 33 Gestalten hinter den Fenstern gesehen hatte. Sie hätten sich auf seltsame roboterähnliche Weise bewegt. Als nächstes erinnterte ich mich, dass die Gestalten das Raumschiff verlassen hätten, um mich zu ergreifen und ins Innere des Schiffes zu bringen. Dort hatte man mich dann einer rein medizinischen Untersuchung unterzogen. Näheres über die Art der Untersuchungen ließ sich nicht feststellen, da ich während der ganzen Zeit die Augen fest geschlossen hatte.

Das bestätigte auch Gudrun Mayer unter Hypnose. Sie hatte allerdings erlebt, wie die Entführer ihren Nabel mit einer großen Spaghetti durchstochen hatten. Sie erklärten diese Maßnahme als Schwangerschaftstest. Die Entführer zeigten uns, bevor sie uns wieder freiließen, noch eine Karte, die verdeutlichen sollte, wo wir uns befanden. Wir sahen Linien, die irgendwelche Punkte verbanden. Gudrun versuchte die Karte aus der Erinnerung zu zeichnen. Sie wurde unter Urologen unter dem Namen "Gudruns Sternenkarte" bekannt.

Links: Abb. 19: Gudrun Mayer unter Hypnose beim Zeichnen der Sternenkarte.
Rechts: Abb. 20: Die von Frau Mayer gezeichnete Karte. Deutlich erkennt man die Sterne und die dazwischen liegenden Straßen, auf denen die außerirdischen Raumschiffe verkehren. Markiert wurden die Heimatplaneten der Außerirdischen: Alpha Castrop und Beta Rauxel

Die Entführer sagten uns noch, wir würden diese Begegnung vergessen. Wir erinnerten uns daran, uns ganz fest vorgenommen zu haben, dies nicht zu tun. Wir wurden also nach 72 Stunden zu unserem Wagen zurückgebracht, wo wir unseren Hund verängstig unter dem Sitz vorfanden. Wir konnten noch sehen, wie das UFO immer stärker zu leuchten begann und dann als glühende rote Kugel aufstieg und verschwand.

Fazit: Viele Urologen treten bis heute für die Glaubwürdigkeit unseres Berichtes ein. Sie sind vor allem deshalb so sicher, weil zur gleichen Zeit als wir die Begegnung hatten, in der Nähe mehrere Zeugen ein leuchtendes, fliegendes Objekt gesehen haben. Außerdem war es auch auf Radar gesichtet worden. Mehrere Forscher versuchten unabhängig voneinander die von Gudrun nachgezeichnete Sternenkarte zu deuten. Sie kamen zu der übereistimmenden Meinung, dass es sich dabei um das Zuhause der Außerirdischen gehandelt habe: Alpha Castrop und Beta Rauxel, was auch immer das heißen mag.

Gegner, Skeptiker wiederlegten alle unsere Aussagen, indem sie anführten, dass zunächst einmal unsere Angaben über den Zeitpunkt der Entführung um zehn Tage variierten. Außerdem habe Gudrun alles viel detaillierter erzählen können als ich, was den Rückschluss zulässt, dass Gudrun einfach über mehr Fantasie verfüge. Nachdem Frau Mayer in den Tagen nach der angeblichen Entführung mir von ihren Träumen erzählt hatte, hätte ich die Schliderungen in mein Bewusstsein aufgenommen. Dr. Napp, der in seinen Sitzungen ausreichend Gelegenheit hatte, uns gut kennenzulernen, stellte die Hypothese auf, dass wir beide als gemischtgläubiges Paar (Gudrun ist Weiße und ich bin kein Eskimo) tiefliegende Konflikte aufgearbeitet hätten. Dr. Napp gab allerdings zu , dass es keinerlei Belege für diese Vermutung gebe.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem demnächst erscheinenden Buch zum gleichen Thema

-----------Home--------------
---------------------------------
Mail: webseelig(at)gmx.de