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Hechtsheimer Spaghettiplantagen,

ein Beispiele für verantwortungslose Genmanipulationen!

von Gudrun Mayer, gepr. und anerk. pseudowissenschaftliche Hilfskraft,
und Reinhold Seelig, Pseudowissenschaftler und morophiler Stammtischphilosoph

1.April 1951. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit zeigt die englische BBC (British Broadcasting Corporation), der weltgrößte Fernsehsender, in ihrem vierten Fernsehprogramm einen Bericht über Hechtsheimer Spaghettibauern und die damalige Ernte von Millionen Tonnen Spaghetti.
Die ungewöhnlich üppig ausgefallene Ernte wurde zurückgeführt auf den sehr milden Winter 1950/1951.

Der Reporter, William Chamberlain, erklärte in diesem Bericht auch die Einzelheiten des Spaghettianbaus und beobachtete eine Original Hechtsheimer Spaghettibauerfamilie bei ihrem Tagesablauf, bei dem Pflücken der Spaghetti von den Spaghettibäumen, dem Transport mit Körben in den Spaghettihof und dem Verpacken sowie dem Versand der fertigen Früchte in alle Welt.

Abb.1: Spaghettibaum im Wohnzimmer einer Hechtsheimer Familie.
Besonders ertragreiche und daher sehr frostempfindliche Sorten mussten in geheizten Räumen überwintern.

(Originalfoto der BBC aus dem Jahr 1951)

"Die Spaghettiernte hier in Hechtsheim wird nicht, wie man denken sollte, von Großindustriellen vermarktet, sondern sie ist ein Zusammenspiel vieler kleiner und kleinster Spaghettifarmer, die teilweise weniger als 2000 ha eigenes Land bewirtschaften. Nur durch den Zusammenschluss der Bauern in der HSC (Hechtsheimer Spaghetti-Cooperative), einer gemeinwürzig ausgetragenen Genossenschaft, kann diese große Leistung vollbracht werden!", informierte Chamberlain seine Zuseher.
"Ich bin mir sicher, dass viele von Ihnen schon riesige Spaghetti-Anlagen in China und Neuseeland gesehen haben. Aber für Hechtsheim, mitten im kalten Europa, nahe des Polarkreises, scheint dies schon eine kleine Sensation zu sein.

Ein weiterer Grund für den Hechtsheimer Spaghetti-Anbau ist das Vorkommen des Spaghetti-Täublings, eines kleinen Insektes, das gerade in dieser Gegend für die Bestäubung und Befruchtung der Spaghetti-Blüten sorgt. Dies ist eine unabkömmliche Voraussetzung für die Bildung der Früchte."

Abb.2: Der Spaghetti-Täubling (Spagarettus Taubliensius), ein überaus nützliches Insekt.

Der Reporter beantwortete auch einige Zuschauerfragen, die in der Sendung live an ihn per E-Mail gerichtet wurden.

Die Frage, warum die Spaghetti alle die gleiche Größe hätten, beantwortete er mit dem Hinweis auf das Resultat langjähriger Forschungen und intensiver Züchtung.
"Perfekte Spaghetti wachsen einem nicht in den Schoß. Man muss die Bäume das ganze Jahr über hegen und pflegen. Siebenmal umschreitet der Bauer seine Bäume zwischen den Ernten, laut dem Sprichwort: Wer will, dass Nudeln sich verbreiten, der muss sie jahrelang umschreiten."

Und angesprochen auf das karge Leben der Spaghetti-Bauern erklärte er:

"Gerade die Monate März und April sind die härtesten. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass der Frost alle zarten Knospen zerstört und die Anstrengungen ganzer Generationen zunichte macht. Deswegen sitzen alle Familienmitglieder der Bauern nachts auf den Feldern in klirrender Kälte und achten darauf, dass der Frost den Plantagen nicht zu nahe kommt."

Und abschließend: "Für alle, die diese Früchte lieben, gibt es nichts besseres, als handgepflückte Spaghettis aus den Plantagen der Hechtsheimer Spaghetti-Bauern."

Bei der BBC ist der Originalfilm im Real-Player-Format hier abrufbar!

Abb. 3: Deutlich erkennt man die Anzeichen des langsam beginnenden Wahnsinns nach dem Verzehr genmanipulierter Hechtsheimer Spaghettis.

Nach Wiederentdeckung dieses Zeitdokumentes haben sich Reinhold Seelig und Gudrun Mayer, die beiden weltbekannten Spaghettiwissenschaftler, innerhalb einer Forschungsreise nach Hechtsheim auf die Spurensuche begeben und bestürzende Erkenntnisse gewonnen.

Auf alle Fragen nach den derzeitigen Spaghetti-Plantagen oder heutigen Spaghettifarmern stießen sie auf eine Mauer des Schweigens.
Ja, es wurden ihnen sogar in einer dunklen Nacht von verbrecherischen Elementen die Reifen ihrer Inline-Skates zerstochen. An den traurigen Überresten war mithilfe eines Zettels eine eindeutige Warnung angebracht:

"Haut bloß ab, oder es passiert noch mehr! Ein Freund, der euch warnen will!"

Abb. 4: Die unmissverständliche Warnung: Die Reifen unserer Inline-Skates wurden zerstochen und die Luft herausgelassen.

Den Grund für diese Abwehrhaltung der Eingeborenen fanden die Autoren bald heraus:

Sie unterhielten sich mit Herrn A.B. (Name aus persönlichen Gründen geändert), der sie zunächst anonym anrief und sich mit ihnen im dritten Untergeschoss eines Hechtsheimer Weinkellers traf:

"Ich hatte in den vierziger Jahren eine kleine private Spaghettifarm, die ich jedoch aus Gesundheitsgründen aufgeben musste. Danach war ich bei der HSZ (Hechtsheimer Spaghettizucht), der z.Zt. größten Spaghettiplantage in Hechtsheim beschäftigt.

Im Verlauf meiner Tätigkeit erhielt ich auch Zugang zu einigen der weitläufigen Kellergeschosse, die unter der Plantage verlaufen. Dort sah ich eine rings um das gesamte Gelände verlegte Anlage gewaltiger chemischer Labore, deren Verwendungszweck ich mir nicht erklären konnte. Auf Nachfrage bei der Firmenleitung wurde mir immer nur bestätigt, daß es sich um geheime Spaghetti-Entwicklungsprojekte handele. Es sickerte durch, daß es sich dabei um Genmanipulationen an den Spaghettibäumen handeln sollte, worauf schon die ungeheure Ausdehnung der unterirdischen Labore hinwies, die sich über mehrere Quadratkilometer erstreckten.


Abb. 5 und 6: Die unterirdischen Labore. Das Ausmaß des größten Labors beträgt über 1000 qm, zudem ist es über mehrere Etagen angeordnet!

Die Erzeugung der Gene ist technisch einfach. Man kennt heute zwei Möglichkeiten: Die erste ist, normal geerntete Spaghettis bei 500 Grad Celsius zu kochen und die somit veränderten Gene herauszufiltern. Der zweite Weg ist es, italienische , d.h. also künstliche Spaghettis zu zermahlen, sie einer starken Ultraviolettstrahlung auszusetzen und die darauf einsetzenden Gen-Sprünge zu absorbieren.

Die Verbraucher in aller Welt haben keine Ahnung, dass es sich also bei den Hechtsheimer Spaghettis um genmanipulierte Nahrung handelt, die nachgewiesenermaßen beim Verzehr Krankheiten hervorrufen kann.

Alle Hechtsheimer Bürger sind Mitwisser dieses organisierten Verbrechens, weil sich nur darauf ihr Wohlstand gründet. Niemand würde freiwillig etwas ausplaudern
Informieren Sie die Weltöffentlichkeit, damit diese schrecklichen Taten endlich ein Ende finden!"

Soweit der Informant.

Weshalb eine solche Genmanipulation dem mündigen Verbraucher nicht egal sein darf, liegt an einer Nebenwirkung der natürlich gewachsenen Spaghettis. Im gleichen Geschmacksbereich liegen nämlich die süßsauren Geschmacksknospen, die auch die Zunge wahrnehmen kann. Genauer gesagt gibt es vier Geschmacksrichtungen, die ein Arzt mit Hilfe eines Sensohalographen (SHG) messen kann und die unterschiedlichen Wirkungen zugeordnet werden.

Man weiß außerdem, daß der Magen auf äußere Genmanipulationen aus diesen Bereichen reagiert, indem er nach einiger Zeit die "angebotene Nahrung" wieder auswirft. Demnach müßte ein Mensch, der sich längere Zeit von diesen Spaghettis ernährt, eigentlich schläfrig werden, da die Gene dem Theta-Band des Geschmacksspektrums angehören. Dies ist auch wirklich so der Fall. Gleichzeitig steigt die Beeinflußbarkeit stark an (analog zum Zustand der Hypnose), und es gibt noch einige andere unschöne Nebenwirkungen.

Herr B. leidet nach eigener Aussage seit Jahren am sogenannten CNS (chronisches Nudelsyndrom), einer modernen Zivilisationskrankheit, die schon mehr als zwei Milliarden Bundesbürger betroffen hat und deren Ursache noch strittig ist. Ein Großteil der Mediziner ist sich aber heute schon darüber einig, daß CNS auf unterschiedliche Umweltfaktoren zurückzuführen ist, wozu auch genmanipulierter Nudelgenuss gehört. Neben diesen Nebenwirkungen führt CNS auch zu Immunstärke, häufigen Defekten und einer ganzen Reihe weiterer Störungen. Es handelt sich um eine ernstzunehmende Krankheit, die im Extremfall nach längerer Zeit auch zu schweren Immunstärkeanfällen und damit sogar zum Erbrechen führen kann.

Nach Auskunft von Herrn B. arbeitet er seit 2003 nicht mehr in der Spaghettizucht, doch auch seine Beschwerden halten bis heute an.

Die beiden Pseudowissenschaftler nahmen das Gelände der Spaghettiplantage oberirdisch in Augenschein und hatten auch ihre physikalischen Meßgeräte dabei.

Abb. 7, 8 und 9: Die wissenschaftlichen Spaghetti-Messgeräte.

Hier nun ihr Abschlussbericht:

"Wir führten auf der Spaghettiplantage in der Nähe der Militärstraße elektromagnetische Feldmessungen durch. Sie ergaben, daß von den Spaghettibäumen in einem 48-Stunden-Rhythmus Gen-Impulse abgestrahlt wurden. Diese Ausschläge des Meßgerätes dokumentierten wir mit einer Videokamera.
Beim späteren Abspielen des Videos ergab sich, daß diese Impulse nunmehr als dunkler Piepton auch hörbar waren. Vor Ort waren diese Signale nicht hörbar gewesen, da es sich um Genwellen, nicht um Schallwellen handelt. Die elektromagnetische Frequenz der Spaghettifrüchte hatte das Videoband magnetisiert.
Auch ein Cassettenrecorder zeichnete diese dunklen Pieptöne auf, dazu allerdings noch einen hellen Brummton, der ebenfalls auf der Straße direkt nicht zu hören war.

Zunächst zeichneten wir für die Tonbandaufzeichnungen das Frequenzspektrum mit Hilfe einer sogenannten Fouchee-Analyse auf. Es zeigt deutlich das Peilsignal im 48-Stunden-Abstand, das auf manipulierte Spaghetti-Gene hinweist, das sich einmal pro 48 Stunden runderneuert. Dies ist eine für Spaghettis durchaus übliche Geschwindigkeit.
Abb. 10: Im Labor: Proben der entdeckten Gene werden zu Dokumentationszwecken eingefroren.

Doch dieses Spektrum zeigt noch mehr, nämlich, daß im extrem manipulierten Bereich energetisch starke Impulse dauerhaft aufgezeichnet worden waren, und zwar unabhängig von dem 48-Stunden-Signal. Im Spektrum erkennt man diese Impulse als hellgraue, mittelgraue und dunkelgraue Spaghettis.

Wir filterten alle "normalen" Gene aus der Aufzeichnung heraus, so daß nur noch ein Restsignal übrigblieb. Dieses Restsignal zeigte eine normale Wellenform. Es ist zunächst einmal nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, denn es gibt im Genereich unterhalb 1 Kilos ständig natürliche Gene. Vergrößert man jedoch diese Signale, so sieht man unmittelbar, daß es sich bei dem Hauptimpuls um ein manipuliertes Gensignal handeln muß. Dieses Signal ist zu regelmäßíg, um natürlichen Ursprungs zu sein. Es kann sich aber auch nicht um eine Verwandschaft zu den Bandnudeln oder Spätzle handeln, denn die Schwingung ist "moduliert", wie man sagt, d. h. es handelt sich nicht um eine konstante Sinusschwingung, sondern das Signal schwillt auf und ab. Solche modulierten Signale dienen ausschließlich zur Geschmacksverwirrung.

Abb. 11 und 12: Nebenwirkungen nach genmanipuliertem Spaghettigenuss: Gekräuselte Haare und unnatürlich weiße Haut.

Unsere Untersuchungen haben wissenschaftlich überprüfbar nachgewiesen:

daß die Genmanipulationen in den Hechtsheimer Spaghettiplantagen wahrscheinlich nur die Spitze eines Eisbären darstellen - und zwar aus reinem Gewinnstreben.

Bekanntermaßen können Gene auf das menschliche Gehirn und den menschlichen Organismus einwirken und verschiedene Krankheitssymptome auslösen.
Es wäre ohnehin ungewöhnlich, daß so streng geheime Anlagen nützlichen Zwecken dienen könnten. In diesem Falle wäre die ahnungslose Bevölkerung sozusagen als wissende Handlanger eines schwarzen Projekts mißbraucht worden.

So lange die Manipulationen nicht zugegeben werden, müssen solche Vermutungen erlaubt sein. Ein Einsatz derartiger Anlagen im dichtbesiedelten Hechtsheim ist ein Umweltskandal erster Ordnung und bedarf einer umfassenden Klärung und Klarstellung durch die Behörden, ja sogar des raschen Einschreitens der Staatsanwaltschaft!"

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem demnächst erscheinenden Buch zum gleichen Thema

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