-----------Home--------------
---------------------------------
Mail: webseelig(at)gmx.de

Kochendes Wasser im Rhein,
tödliche Gefahr für Menschen und Fische!

von Gudrun Mayer, gepr. und anerk. pseudowissenschaftliche Hilfskraft,
und Reinhold Seelig, Pseudowissenschaftler und morophiler Stammtischphilosoph

Abb.1: Der Rhein bei Mainz. Eine Idylle.
Doch unter den trügerischen Fluten lauert das Verderben. Gefahr für Menschen und Tiere ist programmiert!

Schon immer hat die Menschen zu beiden Seiten des Rheins die Frage bewegt, warum das Flusswasser in der Strommitte des Rheines die höchsten je gemessenen Wassertemperaturen der Welt erreicht, ja an einigen Stellen sogar kocht und mit sprudelndem tödlichem Gurgeln und Brausen jegliches Leben vernichtet.

Jeder hier am weltgrößten Strom kennt das Phänomen. In der Flussmitte erreicht das Wasser teilweise Temperaturen von über 200 Grad Celsius, während in Ufernähe höchstens -3 bis +5 Grad gemessen werden. Vielen Schwimmern und unachtsamen Freizeitpaddlern wurde dies schon zum Verhängnis. Nur ein einziges Mal zu nahe der Flussmitte, und schon gehen Mensch und Schlauchgummiboot in Rauch und Asche auf!
 

Abb.2: Kochendes, 95 Grad heißes Wasser inmitten des Flusses.
Woher stammt diese höllische sprudelnde Brühe?

Reinhold Seelig, der weltberühmte Pseudowissenschaftler, morophiler Stammtischphilosoph und Gründer des Deutschen Verbandes Morophiler Pseudo-Wissenschaftler DVMPW und Gudrun Mayer, anerkannte und hart geprüfte pseudowissenschaftliche Hilfskraft, sind diesem Rätsel nachgegangen und nach einigen Jahren harter Arbeit in ihrem paläoforziologistischem Institut der Lösung des kochenden Wassers auf die Spur gekommen.

Die These:
Das Wasser erwärmt sich durch starke Reibung!

Jedem unbedarften Menschen ist doch bekannt, dass sich bei starker Reibung Hitze bildet. Man erinnere nur an das Reiben der Hände an den Handflächen, das Reiben eines Streichholzes an der Reibfläche der Streichholzschachtel und an die Erwärmung von Bremsscheiben während des Bremsvorgangs.

Genauso erwärmen sich Wassermassen, wenn sie sich aneinander reiben, das heißt mit großen Geschwindigkeiten aneinander vorbeifließen. Durch die Reibung der Wassermoloküle untereinander, deren genaue chemische und physikalische Formel ich mir jetzt erspare niederzuschreiben, entstehen hohe Temperaturen.

Da dieses auch von Laien einzusehen ist und keiner weiteren Erörterung mehr bedarf, muss somit nur noch bewiesen werden, dass sich das Wasser in Flussmitte tatsächlich aneinander reibt, das heißt, in verschiedene Richtungen fließt, na, sagen wir mal, in der einen Stromhälfte bergauf und in der anderen bergab.

So dumm und unsinnig sich dieser Satz anhört:
Er stimmt!
 

Abb. 3: Am Rheinufer auf der Mainzer Seite:
Das Wasser fließt von rechts nach links. Wegen dieser Strömung und der hohen Wassergeschwindigkeit müssen die Anlegepontons mit starken Ketten verankert werden.

Beweis Nr. 1:

Wer sich am Mainzer Ufer des Rheines befindet, sieht ohne weitere mechanische, paranormale und psychische Hilfsmittel, dass das Rheinwasser von rechts nach links fließt. Üblicherweise macht man sich hierüber keine Gedanken und denkt sich, es wäre an allen Flüssen der Welt  und an allen Ufern des gesamten Universums so.

Aber, weit gefehlt:
nur 550 Meter entfernt, auf der anderen Seite des Stromes, fließt das Wasser von links nach rechts!!!

Deutlich erkennt man auf den Beweisfotos die beiden verschiedenen Fließrichtungen. Es erübrigt sich wohl der Hinweis, dass die Fotos weder gefälscht noch retuschiert sind, sondern tatsächlich vom pseudowissenschaftlichen Team am 26.08.2002 in Mainz und Kastel fotografisch aufgenommen wurden.

Damit wäre klar: Das Wasser fließt im Rhein vor Mainz in verschiedene Richtungen!

Genauere Messungen haben ergeben, dass sich die jeweilige Fließrichtung bis in die Mitte des Stromes fortsetzt und sich dort schlagartig umkehrt, d.h. dass sich genau an dieser Stelle der Ort der größten Reibung befindet und dort die größten Temperaturen entstehen.
 

Abb. 4: Am gegenüberliegenden Ufer in Kastel:
Das Wasser fließt hier von links nach rechts.
Auch hier sind vor Reede liegende Schiffe mit armdicken Tauen gegen die Strömung geschützt.

Beweis Nr. 2:

Wenn man annehmen würde, dass das Wasser an beiden Ufern in die gleiche Richtung fließen würde, dann wäre es doch so, dass das Meer, in diesem Fall die Nordsee, überlaufen müsste.

Dem ist aber nicht so!

Falls das Meer keinen anderen Abfluss besitzt, muss das Wasser die gleiche Strecke wieder zurück, d.h. auf dem gleichen Weg, wie es gekommen ist:
Im Rhein!

Wenn man nocheinmal annimmt, dass es für Rheinwasser nur eine einzige Richtung gäbe, wäre nach nur wenigen Minuten die Rheinquelle in der Schweiz versiegt.

Keine einzige Quelle dieser Welt könnte so viel Wasser liefern, ohne dass sie nicht irgendwoher gespeist würde.

Umkehrschluss:
Das Wasser fließt nicht nur von der Quelle weg, sondern auch wieder zu ihr zurück!

Und überall, wo sich diese Wassermengen aneinander reiben, erhöht sich die Temperatur.
 

Abb. 5: Die Rheinschiffahrt kennt die unterschiedlichen Strömungsverhältnisse und nutzt dies aus:
Auf der einen Rheinseite fahren die Schiffe nach Süden und auf der anderen nach Norden!

Beweis Nr. 3:

Schaut man von der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz (und auch von anderen Brücken) hinunter auf den Rhein, erkennt man ein gar seltsames Phänomen: Die Schiffe fahren nicht kreuz und quer auf dem Strom, wie man ob der Breite und der großen Ausdehnung der Wasserfläche annehmen könnte, sondern sie benutzen jeweils eine Rheinseite für jeweils eine Fahrtrichtung!

Der Grund dafür liegt auf der Hand:
Durch die konsequente Ausnutzung der verschiedenen Fließrichtungen des Wassers spart die Rheinschifffahrt nicht nur Treibstoff, die Schiffe kommen auch wesentlich schneller voran!

Auf diese Eigentümlichkeiten angesprochen, erklärte der Vorsitzende einer alt eingesessenen Mainzer Schifferfamilie:
"Ei jo, dess hawwe mir schunn immer so gemacht!"

Es drängt sich also der Eindruck auf, als ob es sich um einen Ur-Instinkt, ein inneres Bedürfnis des schiffigen Menschen handelt, Naturkräfte auszunutzen und sich untertan zu machen!

Mit anderen Worten:
Die intensive Beobachtung der Eingeborenen sowie ihrer Sitten und Gebräuche führt zum Schluss, dass das Rheinwasser an den beiden Ufern in verschiedene Richtungen fließt.
Und in der Flussmitte, wo sich die unterschiedlichen Strömungen berühren, entsteht die Hitze, die das Wasser zum Kochen bringt!
 

Abb. 6: Schon im Mittelalter:
Ein Angler angelt in Ufernähe und nicht etwa in der Flussmitte!

Beweis Nr. 4:

Alte  Zeichnungen aus der Römerzeit und dem Mittelalter zeigen uns Angler und Fischer, die stets vom Rheinufer aus ihre Angelruten in die Fluten halten.

Nach den bisherigen Ausführungen erscheint dies doch wohl mehr als logisch:
Das Wasser ist in der Flussmitte so heiss, dass kein Lebewesen, geschweige denn ein Fisch darin leben könnte.
 

Abb. 7: Fette Beute, wenn man weiß, dass es unmittelbar am Ufer die größten Fische gibt!

Unkundige Amateurangler, die dies nicht wissen und mit einem feuerfesten Boot wagemutig zur Flussmitte rudern, wundern sich, warum sie dort entweder nichts, oder nur Kochfisch fangen.

Wir wissen jetzt, warum!
 

Abb. 8: Ein Paar, das unwissenderweise von einem Boot aus in der Flussmitte angelt. Seit Stunden schon hat es keinen einzigen Fisch gesichtet. Wieso auch, in dieser kochenden Brühe?

Beweis Nr. 5:

Fremde und Einheimische wundern sich schon seit zweitausend Jahren, zu welchem Zweck die riesige Amphore gedient haben mag, die man mitten auf der Rheinstraße in Mainz in Höhe der Spielbank aufgestellt hat.

Die Untersuchungen von antiken Wasseresten an dem 5000 Jahre alten Geräte ergaben, dass in ihr zur Römerzeit kochendes Wasser aus dem Rhein nach Wiesbaden zum dortigen Kochbrunnen (!) transportiert wurde.
 

Abb. 9, 10 und 11:
Links: Eine alte Amphore, die bereits schon in der Römerzeit zum Transport des kochenden Wassers nach Wiesbaden benutzt wurde.
Mitte: Der Eisenturm. In der Eisenzeit wurde hier mit der Kraft des kochenden Rheinwassers Eisen geschmolzen.
Rechts: Das Denkmal des kochenden Fisches. Ein Relikt aus der Zeit der ägyptischen Besatzung in Mainz.

Unweit dieser Amphore erhebt sich der Eisenturm, ein Relikt aus der Steinzeit. Er diente dazu, mit Hilfe der enormen Rheinwassertemperaturen das in der Nähe gewonnene Eisenerz zu Stahl zu verarbeiten. Unterirdische Rheinzuflüsse im Keller des Eisenturms bekräftigen diese Theorie.

Und nicht zuletzt kann man am Fischtor ein gar seltsames Werk bewundern:
Das Denkmal eines kochenden Fisches. Die Altersuntersuchungen ergaben, dass es sich um ein Artefakt aus der Zeit der ägyptische Besatzung in Mainz handelt.

Diese drei Gegenstände bezeugen uns eindeutig, dass man schon zu allen Zeiten um das Geheimnis des kochenden Wassers in der Flussmitte wusste!
 

Abb. 12: Blick in die Forschungsstation am Mainzer Rheinufer:
Hier wird ständig die kritische Wassertemperatur kontrolliert!

Ausblick und Folgerungen:

Das Interesse an diesem Thema wird immer intensiver. Ein angesehener Urologe, der nach Mainz eingewanderte Dresdner Kleinwort Wasserstein, widmete sich breit angelegten Forschungen nach weiteren Beweisen, während sich Karl Napp in Zusammenarbeit mit Süßmut Zuckerdippche auf sein neu angelegtes Labor konzentrierte.

Dieses Labor findet man am Mainzer Rheinufer in unmittelbarer Nähe der Theodor-Heuss-Brücke.

Unzählige wissenschaftliche Messgeräte und -einrichtungen sind hier aufgebaut. Ständig werden die Wassertemperaturen in Flussmitte und an den Ufern gemessen, um etwaige Schwankungen präziser als bisher voraussagen zu können.

Das Kernstück der Anlage ist der sogenannte "Mainzer Pegel", ein Präzisionsinstrument zur genauen Messung der Kochtemperatur.
 

Abb. 13: Das wichtigste Gerät der Forschungsstation:
Ein Flusswasserthermometer, geeicht auf ein zehnmillionstel Grad!

In der Nachbarschaft der Messstation haben die Wissenschaftler eine Anlage aufgebaut, die die Gefahren des heißen Wassers etwas abmildern soll:
Unmengen von Rheinwasser werden aus der Mitte des Rheins gepumpt und in einem hohen Bogen in die Luft geschleudert.
Dadurch kühlt sich das Wasser um etwa 0,02 Grad ab.

Nach Meinung von Reinhold Seelig, dem weltberühmten Pseudowissenschaftler und morophilen Stammtischphilosophen, ist dies ein lächerlicher Versuch, die Wassertemperaturen des Rheins zu senken und höchstens als Volksbelustigung für Kinder und Touristen geeignet.
 

Abb. 14: Ein kläglicher Versuch staatlicher Ignoranten:
Wasser aus der Flussmitte wird zum Abkühlen durch Fontänen am Rheinufer geleitet.

Seiner Meinung nach sollte als Sofortmaßnahme die Theodor-Heuss-Brücke gesperrt werden. Täglich, ja sogar stündlich, kann man hier Autofahrer beobachten, die sich todesmutig über die Brücke ans andere Ufer begeben, obwohl unter ihnen die tödliche Gefahr brodelt!
 

Abb. 15 und 16:
Links: Keiner der Autofahrer ist sich bewusst, welche Gefahren unter der Brücke lauern!
Rechts: Denkmal zu Ehren des nach Mainz eingewanderten Wissenschaftlers, des Dresdners Kleinwort Wasserstein.

Alexander Mayer, der einzige Kochendwassertaucher der Welt, Sohn der weltberühmten pseudowissenschaftlichen Hilfskraft Gudrun Mayer, stellte sich uneigenützig in den Dienst der Wissenschaft und schloss sich dem Team um Reinhold Seelig an, um dem Rätsel des kochenden Rheinwassers auf die Spur zu kommen.

Dabei entdeckte er in mehr als 300 Meter Tiefe in der Mitte des Flussbettes Wassertemperaturen von mehr als 400 Grad Celsius. Mit Hilfe seiner geschmacks- und temperatursensitiven Zunge erstellte er ein Wärmediagramm, das eindeutig die Reibung der Strömungen auch unter Wasser beweist.

Abb. 17 und 18: Alexander Mayer, der weltberühmte todesmutige Kochendwassertaucher, prüft ständig über und unter Wasser die Temperaturen. Seine Geschmacksnerven sind so sensibel, dass er Temperaturunterschiede von mehr als 152 Grad Celsius mit der Zunge messen kann.

Reinhold Seelig konstruierte und erbaute ein Spezialschiff, das ständig in Flußmitte kreuzt. Es saugt mit seinem Heck kochendes Wasser ein und pumpt es um mehrere tausendstel Grad abgekühlt am Bug wieder hinaus.

Der weltberühmte Wissenschaftler hofft dadurch, einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer lebenswerten Umwelt geleistet zu haben.
 

Abb. 19: Das Spezialabsaugschiff des bekannten Pseudowissenschaftlers Reinhold Seelig.
Tonnen von kochendem Wasser werden in den Rumpf des Tankers gesaugt, dort chemisch gereinigt und nach einer Abkühlung um 0,005 Grad Celsius wieder in den Rhein geleitet.
Deutlich erkennt man das am Heck eingesaugte kochende Rheinwasser.

Es bleibt noch anzumerken, dass sich die Tourismusindustrie seit einiger Zeit dieses bemerkenswerten Phänomens angenommen hat und am Rheinufer in Mainz mehrere Touristenzentren und -hotels eingerichtet hat.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang das Mainz Hilton sowie das Hyatt-Hotel einige hundert Meter flussaufwärts.
 

Abb. 20: Das Mainzer Hilton-Hotel am Rheinufer:
Die ersten Freizeitkonzerne entdecken die Attraktion des kochenden Rheinwassers!

Fazit:

Viele Urologen treten bis heute für die Richtigkeit der Theorie von Reinhold Seelig ein. Sie sind sich vor allem deshalb so sicher, weil mehrere Forscher unabhängig voneinander zu der übereinstimmenden Meinung kamen, dass es sich bei diesem Phänomen der reibenden Wassermassen um die originäre Entdeckung eines begnadeten Wissenschaftlers handelt.

Gegner und Skeptiker wiederlegten die oben angeführten Beweise, indem sie anführten, dass alle Angaben nicht glaubwürdig seien.

Diesen kleinmütigen Geistern kann man nur die Worte des berühmten Galileo Galilei entgegenschleudern:

"... und es reibt sich doch!"
 

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem demnächst erscheinenden Buch zum gleichen Thema

-----------Home--------------
---------------------------------
Mail: webseelig(at)gmx.de