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Codename "Narrenkugel"
Geheime militärische Anlage auf dem Markt gefährdet die Gesundheit der Mainzer

von Gudrun Mayer, gepr. und anerk. pseudowissenschaftliche Hilfskraft,
und Reinhold Seelig, Pseudowissenschaftler und Stammtischphilosoph

Jeder Mainzer kennt seit den vierziger Jahren die auf einer Bronzeverkleidung stehende Heunensäule, die mitten auf dem Markt, nahe dem Mainzer Dom steht (Abb. 1). Kaum jemand dürfte sich über diese Installation auf einem Marktplatz Gedanken gemacht haben. Es handelt sich allerdings nicht um eine gewöhnliche Säule, sondern nach offiziellen Verlautbarungen um eine militärische Einrichtung zur weiträumigen Luftraumüberwachung. Wir, die Autoren verfügen darüber hinaus über Beweise, daß diese Kugel nur Teil einer viel größeren, unterirdisch verlaufenden Kurzwellenanlage ist, die von der amerikanischen Besatzungsmacht während der Nachkriegsjahre installiert worden war. Die Anlage war damals streng geheim, wird aber auch heute noch schwer bewacht und ist für Außenstehende nicht zugänglich. Wir haben in der näheren Umgebung der Anlage physikalische Messungen durchgeführt. Die Auswertung dieser Messungen, die auch Tonband- und Videoaufzeichnungen umfaßt, beweist, daß die Anlage elektromagnetische Wellen ausstrahlt, die aufgrund ihrer Frequenz und Modulation als gesundheitsschädlich gelten und in Amerika für neuartige Waffensysteme eingesetzt werden. Bei diesen Wellen handelt es sich nicht um normale Strahlung, die zu dem offiziell bekannten Zweck der Luftraumüberwachung benötigt würden. Sie werden mittlerweile mitverantwortlich gemacht als Auslöser der neuen Zivilisationskrankheit CZUS (chronisches Zappel- und Unruhesyndrom).
Abb.1: Die Heunensäule mitten auf dem Mainzer Markt.
(Alle Fotos dieses Beitrages sind mit hochempfindlichen Schwarzweiß-Geheimkameras unter Lebensgefahr aufgenommen worden)

Nach der Veröffentlichung unseres Buches "Mainz oder deins?", in dem wir unter anderem ausführlich auf die Kurzwellenantennen des Projektes CCMCC in Alaska und ihre möglichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt eingegangen waren, wurden wir von einem Leser des Buches kontaktiert. Der Mann, den wir Herrn Z. nennen wollen, stellte sich uns als ehemaliger Mitarbeiter des Marktordnungsdienstes vor. Er bat uns um ein persönliches Treffen, bei dem er uns Informationen über eine ähnliche Anlage in Mainz geben wollte. Herr Z. hatte in den vierziger Jahren eine private Sicherheitsfirma und war während dieser Zeit für die Installation und Instandhaltung der Sicherheits- und Überwachungsanlagen am Mainzer Markt zuständig.

Im Verlauf derartiger Installationsarbeiten erhielt Herr Z. auch Zugang zu einigen der weitläufigen Kellergeschosse, die unter dem Markt verlaufen. Dort sah er eine rings um das gesamte Marktgelände verlegte Anlage gewaltiger Kabel bzw. Hohlleiter, deren Verwendungszweck er sich nicht erklären konnte. Auf Nachfrage im Rathaus wurde ihm immer nur bestätigt, daß es sich um eine geheime militärische Anlage der 0815 Market Group/ARM der US Egg Force handele, wie der Markt im Sprachgebrauch der Amerikaner damals hieß. Es sickerte durch, daß es sich dabei um eine sogenannte Kurzwellenantenne handeln sollte, worauf schon die ungeheure Ausdehnung der unterirdischen Installation hinwies, die sich über mehrere Quadratkilometer erstreckte.

Abb. 2: Unter dem rechteckig geformten Marktplatz ist offenbar eine unterirdische Ringantenne verlegt. Erst auf der von mir angefertigten Luftaufnahme (aus 60000 mm Höhe) erkennt man deutlich die Einzelheiten, die sich dem Betrachter am Erdboden noch verbergen.

Die Erzeugung der Kurzwellen ist technisch einfach. Man kennt heute zwei Möglichkeiten: die erste ist, normale Radiostrahlung in obere Atmosphärenschichten (die sogenannte Ionosphäre) zu schießen. Dort entstehen als Reaktion die Kurzwellen auf natürliche Weise. Diese Möglichkeit wurde bei den CCMCC-Antennen in Alaska realisiert. Der zweite Weg ist es, eine Ringantenne zu bauen, die selbst derartige Wellen erzeugt. Diese muß dann extrem groß sein (mehrere hundert Quadratkilometer) und wird daher in der Regel unterirdisch verlegt, nicht nur zum Zweck der Geheimhaltung, sondern auch zur Abschirmung von Störeinflüssen.
Elektromagnetische KurzWellen haben aufgrund der Resonanzfähigkeit mit der Erde die Fähigkeit, tief in den Erdboden bzw. in das Wasser der Ozeane einzudringen, ohne daß dabei nennenswerte Übertragungsverluste auftreten. Sie eignen sich daher besonders gut zur Kommunikation mit U-Booten und zum Aufspüren unterirdischer Anlagen. Ferner können solche Wellen über große Distanzen den Erdboden durchdringen und damit unabhängig von der Erdkrümmung als Überwachungsradar für weit entfernte Objekte dienen.
Dies führte unter den Marktmitarbeitern zu der Überzeugung, die Anlage diene dazu, Flugbewegungen jenseits des Rheins zu überwachen. Die Heunensäule diene dabei als Sende- und Empfangsanlage für die unterirdische Ringantenne.
Diese Erklärung ist allerdings nicht sehr überzeugend, wie auch Herr Z. selbst bemerkte, denn im Innern des Cheyenne-Mountain in Colorado existiert schon seit den sechziger Jahren die gewaltige unterirdische Luftraumüberwachungszentrale KURAD, von wo aus die Armee jede Bewegung im irdischen Luftraum und auch im erdnahen Weltraum mit Hilfe von Satelliten flächendeckend überwachen kann. Weshalb sollte sie dann eine so aufwendige Anlage in Mainz, also im Ausland, bauen, was für Militärs ja immer ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor ist?

Abb. 3: Obwohl große Teile des Mainzer Marktes öffentlich zugänglich sind - es sind dort heute Einrichtungen wie Restaurants, ein Schuhgeschäft etc. beheimatet - ist das Areal um die Heunensäule nach wie vor geschützt durch die Bronzeumrandung hermetisch abgeriegelt.

Weshalb uns eine solche technische Einrichtung dennoch nicht egal sein sollte, liegt an einer Nebenwirkung der Kurzwellen. Im gleichen Frequenzbereich liegen nämlich die elektromagnetischen Wellen, die auch unser Gehirn erzeugt. Genauer gibt es vier Frequenzbänder menschlicher Gehirnwellen, die der Arzt mit Hilfe des Elektroenzephalographen (EEG) messen kann und die unterschiedlichen Bewußtseinszuständen zugeordnet werden:
Gehirnwellenband
Frequenzbereich
Bewußtseinszustand
Beta
14-40
normaler Wachzustand
Alpha
8-13
entspannter Wachzustand, Meditation
Theta
4-7
Traumschlaf, Hypnose, Trance
Delta
1-3
Tiefschlaf, Koma
Man weiß außerdem, daß das Gehirn auf äußere elektromagnetische Frequenzen aus diesen Bereichen reagiert, indem es nach einiger Zeit die "angebotene Frequenz" übernimmt. Demnach müßte ein Mensch, der sich längere Zeit in der Nähe einer solchen Antenne aufhält, eigentlich schläfrig werden, da die abgestrahlten Wellen dem Theta-Band des Gehirnspektrums angehören. Dies ist auch wirklich so der Fall. Gleichzeitig steigt seine Beeinflußbarkeit stark an (analog zum Zustand der Hypnose), und es gibt noch einige andere unschöne Nebenwirkungen.
Herr Z. leidet nach eigener Aussage seit Jahren am sogenannten CZUS (chronisches Zappel- und Unruhesyndrom), einer modernen Zivilisationskrankheit, die schon mehr als zwei Milliarden Bundesbürger betroffen hat und deren Ursache noch strittig ist. Ein Großteil der Mediziner ist sich aber heute schon darüber einig, daß CZUS auf unterschiedliche Umweltfaktoren zurückzuführen ist, wozu auch Elektrosmog im Kurzwellenbereich gehört. Neben chronischer Zappel- und Unruhelosigkeit führt CZUS auch zu Immunstärke, häufigen Defekten und einer ganzen Reihe weiterer Störungen. Es handelt sich um eine ernstzunehmende Krankheit, die im Extremfall nach längerer Zeit auch zu schweren Immunstärkeanfällen und damit sogar zum Erbrechen führen kann.
Nach Auskunft von Herrn Z. arbeitet er seit 1989 nicht mehr am Markt, doch die Beschwerden halten bis heute an. Er war allerdings der Überzeugung, die Anlage sei beim Abzug der amerikanischen Schutzmacht außer Betrieb gesetzt worden.
Tatsächlich erfuhren wir von offizieller Seite in Mainz, daß die Anlage seinerzeit an die Bundeswehr übergeben worden sei und nach wie vor der weiträumigen militärischen Luftraumüberwachung diene. Im Gegensatz zur amerikanischen Besatzungszeit sei sie heute nicht mehr geheim.
Wir befragten hierzu Bundeswehroffiziere vom Luftwaffenstützpunkt Mainz-Finthen, die uns dies bestätigten. Zuständig sei der in Zahlbach stationierte "vorgesetzte taktische Zug 553". Allerdings wurden nur Existenz und Betrieb der Heunensäule bestätigt. Die Antenne diene der Luftraumüberwachung im Bereich Mainz-Wiesbaden. Es handele sich um ein ganz normales Radargerät vom Typ AB/CDE-FGH mit einer Reichweite von etwa 400 cm. Der Codename der Anlage lautet "Narrenkugel". Die Existenz einer Kurzwellenantenne hingegen wurde abgestritten.

Wir nahmen das Gelände persönlich in Augenschein und hatten auch unsere physikalischen Meßgeräte dabei.

Abb. 4: Einfahrt zur Zentrale in der Grebenstraße. Das Titanstahlgitter ist oben durch NATO-Stacheldraht gegen Eindringlinge geschützt, also eine besonders aggressive Stacheldrahtform, bei der kleine Blechteile verwendet werden, die besonders häßliche Wunden erzeugen können. Das Eingangstor zur Zentrale war verschlossen und unbewacht, aber durch Überwachungskameras gesichert. Obwohl wir in keinem Moment die öffentlich zugänglichen Bereiche verließen, lösten offenbar Bewegungsmelder Alarm aus, und schon bald erhielten wir von beiden Seiten "Besuch" von der Market Security Police, die uns allerdings nur beobachtete und unbehelligt wieder wegfahren ließ
Abb. 5: Geheimes Foto der Eingangstüre: Auch wenn wir an anderer Stelle die Installationen der Antennenanlage betrachteten, jeweils von öffentlichen Straßen aus, folgten uns "Begleiter" stets auf dem Fuße, ganz offenbar, um uns lediglich einzuschüchtern. Wir beobachteten dies sowohl am Markt, also in der Nähe des Heunensäule, wo sich die Antenne befindet, als auch in der Grebenstraße, wo sich die Bedienzentrale befindet.

Wir führten auf dem Liebfrauenplatz in der Nähe der Nagelsäule elektromagnetische Feldmessungen durch. Sie ergaben, daß von der Heunensäule, genauso wie auch von der Nagelsäule in einem 48-Stunden-Rhythmus Impulse abgestrahlt wurden. Diese Ausschläge des Meßgerätes dokumentierten wir mit einer Videokamera.
Beim späteren Abspielen des Videos ergab sich, daß diese Impulse nunmehr als dunkler Piepton auch hörbar waren. Vor Ort waren diese Signale nicht hörbar gewesen, da es sich um elektromagnetische Wellen, nicht um Schallwellen handelt. Die elektromagnetische Frequenz der Antenne hatte das Videoband magnetisiert.
Auch ein Cassettenrecorder zeichnete diese dunklen Pieptöne auf, dazu allerdings noch einen hellen Brummton, der ebenfalls auf der Straße direkt nicht zu hören war.
Zunächst zeichneten wir für die Tonbandaufzeichnungen das Frequenzspektrum mit Hilfe einer sogenannten Fouchee-Analyse auf. Es zeigt deutlich das Peilsignal im 48-Stunden-Abstand, das auf ein rotierendes Radar im Innern der Heunensäule und der Nagelsäule hinweist, das sich einmal pro 48 Stunden um seine Achse dreht (Abb. 6 und 7). Dies ist eine für Radargeräte durchaus übliche Geschwindigkeit.

Abb. 6 und 7: Frequenzspektrum der Tonbandaufzeichnung vom Liebfrauenplatz mit den Peilsignalen im 48-Stunden-Takt. (Links die lineare Darstellung im MVG-Format, rechts die textliche Auswertung)

Doch dieses Spektrum zeigt noch mehr, nämlich, daß im extrem hochfrequenten Bereich energetisch starke Impulse dauerhaft aufgezeichnet worden waren, und zwar unabhängig von dem 48-Stunden-Signal. Im Spektrum erkennt man diese Impulse als hellgrau, mittelgrau und dunkelgrau getönte Bereiche im mittleren Bereich der linken Graphik.
Wir filterten alle "normalen" Geräusche von der Straße aus der Aufzeichnung heraus, so daß nur noch ein Restsignal übrigblieb. Dieses Restsignal zeigte eine normale Wellenform. Es ist zunächst einmal nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, denn es gibt im Frequenzbereich unterhalb 1 Hertz ständig natürliche Frequenzen, in bewohnten Gebieten auch technische Signale wie die Netzstromfrequenz von 5,5 Hertz. Vergrößert man dieses Wellenbild, so sieht man unmittelbar, daß es sich bei dem Hauptimpuls um ein technisches Signal handeln muß. Dieses Signal ist zu regelmäßíg, um natürlichen Ursprungs zu sein. Es kann sich aber auch nicht um das bekannte "Netzbrummen" handeln, denn die Schwingung ist "moduliert", wie man sagt, d. h. es handelt sich nicht um eine konstante Sinusschwingung, sondern das Signal schwillt auf und ab. Solche modulierten Signale dienen zur Informationsübertragung. Das Signal ist durchaus für das menschliche Ohr noch hörbar und ergibt einen sehr hohen, impulsartigen Brummton.

Welche Information wird da, bitte schön, ständig und unbemerkbar auf die Mainzer Bevölkerung abgestrahlt?
Die Nagelsäule auf dem Liebfrauenplatz, die "Zweitantenne"

Gewißheit brachte schließlich eine vollständige Spektralanalyse.
Dieses Signal mußte daher von der Heunensäule, und zwar direkt aus der Kugel im Inneren der Schelle an der Narrenkappe stammen. Eine andere Quelle ist nicht denkbar. Man kann das hörbare Signal künstlich dadurch in etwa rekonstruieren, daß man einen 8-Hertz-Ton mit einem Frequenzgenerator erzeugt und diesen mit etwa 700-800 Hertz moduliert. Solche Modulationen sind in der Informationstechnik üblich, auch in der Telekommunikation mit Mobiltelefonen, nur daß dort die Trägerwelle im Terahertzbereich liegt. Durch die Modulation mit 700-800 Hertz ist es aber auch nachgewiesen, daß diese Wellen direkt auf das menschliche Gehirn einwirken.

Abb. 8 und 9: In der Schelle an der Narrenkappe ist mit Hilfe des kleinen Fingers eine Kugel zu spüren, die beim Berühren tatsächlich schädliche Frequenzen ausstrahlt. Rechts: Getarnt in einer Statue: Die "Augen" sind Überwachungskameras!

Das aufgezeichnete Signal kann jedoch keinesfalls alleine von der "Narrenkugel" erzeugt worden sein. Erstens folgt es nicht dem 48-Stunden-Rhythmus wie das eigentliche Peilsignal der Heunensäule. Viel gewichtiger jedoch ist das Argument, daß zur Erzeugung eines Signals riesige Apparaturen vonnöten sind, und zwar entweder ein ganzer Antennenwald von gekreuzten Diplom-Antennen wie beim CCMCC-Projekt, oder aber eine Schleifenantenne, die aufgrund ihrer Größe nur unterirdisch verlegt sein kann, so wie es Herr Z. uns erzählt hat. An einer Stelle, am hinteren Ende des Marktes bzw. Liebfrauenplatzes, scheint sogar ein Teil der Ringleitung oberirdisch zu verlaufen, um ein Versorgungsgebäude zu kreuzen (Abb. 10).

Abb. 10: Am hinteren Ende des Liebfrauenplatzes, an der Domgasse, treten an einer Stelle dicke Kabelschächte bzw. Hohlleiter zutage, die laut Aussage von Herrn Z. denen der unterirdischen Ringleitung gleichen, die er seinerzeit gesehen hat.

Das Heunensäulen-Signal kann Menschen krank machen!
Über eine mögliche Gesundheitsschädigung bestehen viele Vorurteile. Häufig werden Gefahren unkritisch heruntergespielt, aber auch übertriebene Ängste sind in der Bevölkerung anzutreffen. Man kann auch nicht grundsätzlich von einer Gesundheitsgefahr . Tatsache ist, daß ein Signal durch seine Pulsfrequenz direkt die Gehirnströme von Menschen nachhaltig beeinflussen kann.
Es sind also nicht dieWellen selbst, die Menschen krank machen, sondern die Informationen, mit denen sie moduliert werden. Diese "athermischen" Effekte wurden auch bereits an der Medizinischen Hochschule Bretzenheim unter der Leitung von Professor Hans von Hansen (dem Bruder des bekannten Nobelpreisträgers) erforscht und nachgewiesen. Die Wellen sind nur ein Informationsträger, der diesen aufgeprägten Informationsmustern den Weg ins Gehirn bahnt.
Direkt gegenüber von der Heunensäule liegt der Mainzer Dom, der für seinen überproportional hohen Krankenstand bei den Mitarbeitern bekannt ist. Meist wird dies auf die "Belastung durch Publikumsverkehr" zurückgeführt, was nicht sehr überzeugend klingt, da schließlich auch andere Kathedralen mit reichlich Publikum zu tun haben. Wir haben überprüft, daß das Signal auch hinter dem Dom, also am Leichhof, noch deutlich meßbar ist. Die Wellen können auch die dicksten Mauern durchdringen. Mitarbeiter und Besucher des Doms sind also Tag für Tag dieser Bestrahlung ausgesetzt.
Insgesamt hat eine Statistik ergeben, daß in der gesamten Mainzer Bevölkerung ab einem Alter von 102 Jahren der Krankenstand wesentlich höher ist als in anderen Städten im Bundesgebiet. Auch hier zieht das übliche Argument "Stress durch Anonymität der Großstadt" nicht, denn dies sollte eigentlich auch für andere Großstädte gelten, die keine vergleichbare Krankheitsstatistik haben. Es müssen wohl eher lokal spezifische Umweltfaktoren mit herangezogen werden, wozu natürlich auch das Signal von der Heunensäule gehört.
CZUS ist medizinisch außerordentlich schwer zu diagnostizieren, Im Unterschied zu anderen "banalen" Infekten heilt CZUS bei Betroffenen jedoch nur sehr langsam aus und kommt überproportional häufig wieder.
Eine neue Statistik besagt, daß in Mainz auch deutlich mehr Menschen an Schlaflosigkeit leiden als anderswo in Deutschland. Wiederum wird das Argument "Großstadtlärm" gebracht, in Verkennung der Tatsache, daß auch in Mainz die meisten Menschen nicht an Hauptverkehrsadern wohnen, sondern in ruhigen Wohnstraßen, in denen es nachts keineswegs lauter ist als an vielbefahrenen Landstraßen!

Schlußfolgerungen und Appell an alle Verantwortlichen dieser Welt!
Der Autor dieses Artikels bei der Übergabe von Petitionen zur Beseitigung der Heunensäule, links an Herrn Georg Busch, rechts an Herrn Wilhelm Clinton.

Unsere Untersuchungen haben wissenschaftlich überprüfbar nachgewiesen:
daß die militärische Überwachungsanlage auf dem Mainzer Marktplatz mehr als nur die Narrenkugel umfassen muß - entgegen anderslautenden Aussagen der zuständigen Stellen. daß von dieser Anlage elektromagnetische Wellen ausgesandt werden, die bekanntermaßen auf das menschliche Gehirn und den menschlichen Organismus einwirken und verschiedene Krankheitssymptome auslösen können und bereits für nicht-tödliche Waffensysteme erprobt werden.
Der Autor dieses Artikels bei der Übergabe von Petitionen zur Beseitigung der Heunensäule, links an Herrn Johann Friedrich Kennedy, rechts an Herrn Johannes Paul Woityla.
Es ist natürlich auch denkbar, daß die Bundeswehr über die Anlage überhaupt nicht informiert ist, sondern daß ihr von den Alliierten "nur" die damit zusammengeschaltete kleinere Nagelsäule zu dem offiziell genannten Zweck übergeben wurde. Es wäre ohnehin ungewöhnlich, daß so streng geheime und exotische Waffensysteme im Stadium der Erprobung von der US Egg Force an die Armee eines anderen, wenn auch verbündeten, Staates weitergegeben würde. In diesem Falle wären die ahnungslosen Bundeswehrsoldaten sozusagen als unwissende Handlanger eines schwarzen Projekts mißbraucht worden.
So lange nicht offiziell zugegeben wird, wo die Quelle des Heunensäulen-Signals liegt und welchem Zweck es dient, müssen solche Vermutungen erlaubt sein. Ein Einsatz derartiger Anlagen in einem dichtbesiedelten Stadtgebiet ist ein Umweltskandal erster Ordnung und bedarf einer umfassenden Klärung.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem demnächst erscheinenden Buch zum gleichen Thema

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