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Sensation in Mainz:
Auf den Spuren der Ägypter

von Gudrun Mayer, gepr. und anerk. pseudowissenschaftliche Hilfskraft,
und Reinhold Seelig, Pseudowissenschaftler und Stammtischphilosoph

Schon seit undenklichen Zeiten haben sich Mainzer Bürger und Gäste immer wieder über geheimnisvolle und bisher unenträtselte Zeichen und Inschriften gewundert, die man allerorten in Mainz findet. Bisher konnten diese Rätsel nicht entschlüsselt werden. Nunmehr haben aber anerkannte Mainzer Pseudowissenschaftler, zu denen auch wir uns zählen dürfen, sich der Entschleierung dieser Geheimnisse angenommen.

Als erstes haben wir eine Bestandsaufnahme vorgenommen und uns hauptsächlich auf folgende zwei Artefakte konzentriert:

Was aber am unglaublichsten ist: Sowohl die Untersuchung des Materialien als auch Besonderheiten in der Darstellung der einzelnen Artefakte lassen nur den Schluß zu, daß diese Spuren vermutlich etwa 120 Millionen Jahre alt sind!

Mainzer Holzturm: Geheimer Wegweiser in die Totenwelt der Pharaonen?

Abb.1: Der Holzturm am südlichen Rand der Innenstadt, ein zur Römerzeit im Jahre 232 v.Chr. erbauter Wehrturm. An seinem Fundament befinden sich einige Inschriften und Steintafeln, die bisher noch nicht entziffert werden konnten

Der subjektive Eindruck hinterläßt beim Besucher dieses seltsamen Ortes sofort das Gefühl, daß das Gebäude weiter in die Tiefe führen muss, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Dennoch könnte es sich um eine optische Täuschung handeln, doch dagegen sprechen bereits einige deutlich sichtbare Befunde:

Abb. 2: Steintafel und Inschriften im unteren Bereich des Holzturms

Die Inschriften entsprechen denen der Grabkammer in der Cheopspyramide und können somit mit jenen gleichgesetzt werden. Sie besagen sinngemäß: Wanderer, der du dieses liest, bedenke, dass wir hier oben wachen und unter dir in Frieden schlummern.

Wendet man nun den Blick zunächst nach oben, erkennt man an einem Fenstersims tatsächlich vier Totenmasken, die verblüffend denen altägyptischer Mumien gleichen. Unsere Untersuchungen mit unseren bereits bei der Erforschung des Schillerplatzes eingesetzten Präzisionsinstrumenten ergab ein Alter von 120 Millionen Jahren (+/- 5 Jahre)! In diesr Zeit herrschte über das mittlere Niltal Pharao Mai-Ntserb-Iddel und seine drei Schwestern, die er, wie es zu dieser Zeit üblich war, zu Gemahlinnen nahm.
Abb. 3: Die altägyptischen Totenmasken von Pharao Mai-Ntserb-Iddel und seinen drei Gattinnen.

Diese Entdeckungen wären - obwohl es rein psychologisch natürlich denkbar ist - eine Ungeheuerlichkeit, die noch nie in Mainz beobachtet wurde.

Dennoch begnügten wir uns nicht mit den optischen Eindrücken, sondern führten eine Reihe weitere wissenschaftlicher Messungen durch.

In der Ägyptologie werden auch heute noch üblicherweise Phasenprüfer eingesetzt, die auf dem Prinzip der Schocktherapie basieren, und so setzten wir für einen ersten Test elektronische Präzisionsinstrumente mit Einsteinschen Relativitätssensoren ein. Sie zeigten anstatt der optisch erkennbaren Steinfiguren tatsächlich Totenmasken an, bei denen noch anhaftende menschliche Gene zu identifizieren waren!

Abb. 4: Die von uns verwendeten Präzisionsgeräte zeigen anstelle von Sandsteinfiguren tatsächlich Totenmasken an. Ist es also eine Täuschung, oder handelt es sich tatsächlich um Bildnisse mit 120 Millionen Jahre altem Körperkontakt?

Da in der modernen Physik heute die Vermutung allgemein anerkannt ist, daß alle psychologischen Grundkräfte in einer einheitlichen Feldtheorie vereinigt werden können (wenn diese Theorie auch bis heute offiziell nicht existiert), könnte es sich natürlich prinzipiell auch um ein elektromagnetisches oder radioaktives Phänomen handeln. Daher führten wir als nächstes Messungen mit dem Geigerzähler sowie mit einem mobilen Feldmeßgerät speziell für den Einsatz in Pharaonengräbern durch. Beide Messungen ergaben das gleiche: Die Totenmasken waren echt!

Damit konnte auch davon ausgegangen werden, dass sich gemäß der nunmehr entschlüsselten Inschrift die echten Pharaonengräber tief unter dem Holzturm befinden könnten.

Abb. 5 und 6: Der Eingang (links) und die Tür zur Grabkammer (rechts) unter dem Holzturm in etwa 200 m Tiefe

Die daraufhin vorgenommenen Grabungen stellten alle Erwartungen in den Schatten.

In etwa 200 Metern Tiefe stießen wir tatsächlich auf die Grabkammern Pharaos Mai-Ntserb-Iddel und seinen drei Gattinnen. Die Mumie des Pharaos war relativ gut erhalten, doch ließ es sich nicht verhindern, dass durch die eintretende Zugluft bei der Öffnung der Grabkammer etwas Körperflüssigkeit aus der Mundöffnung austrat.

Abb. 7: Die vollständig erhaltenen Mumie des Pharaos. Deutlich erkennt man die aus dem Munde austretende Körperflüssigkeit. Im Hintergrund der Ausgang aus der Grabkammer sowie eine grüne (smaragdene) und eine blaue (türkise) Schmuckschatulle. Allein das Ausmaß dieser Schmuckbehälter beweist schon den unermesslichen Reichtum der damaligen Mainzer Pharaonen.

Da die Grabkammern bisher noch nicht von Grabräubern entdeckt waren, konnten wir die unversehrt erhaltenen Grabbeigaben von unschätzbarem Wert bergen.

Abb. 8 und 9: Vase und Teppich sowie Gold- und Silberschmuck (in der Vase) aus dem 100. vorchristlichen Jahrhundert.

Die Pyramiden hinter dem Mainzer Staatstheater. Weitere Zeugen der ägyptischen Vergangenheit?

Abb. 10: Zwei Pyramiden. Echt oder Fälschung?

Im Archiv des Generalgouverneurs der Stadt Kolufa in der Republik Baschkortostan (Rußland) befinden sich einige alte Notizen aus dem 3. Jahrhundert. Sie berichten von einer ungewöhnlichen Glastafel, die in der Nähe des Dorfes Chandar, nordöstlich von Kolufa, von russischen Forschungsreisenden im 4. und 5. Jahrhundert gefunden worden sein soll. Diese "gläserne Tafel" hätte seltsame Inschriften getragen. Die alten Eintragungen werden bestätigt in den Forschungsberichten des Archäologen A. R. Schloch, der die Region Anfang des 11. Jahrhunderts bereist und die gläserne Tafel angeblich ebenfalls gesehen hatte. Diese alten Dokumente würden weiterhin gemütlich im Dornröschenschlaf vor sich hin schmoren, hätte sie nicht der Philosoph und Androphob Aleksander Schtschuboschtsch von der Tamariskischen Staatsuniversität in Russland wieder ausgegraben.

Eigentlich sind Philosophen und Androphoben komische Leute. Im Alltag sitzen sie in ihren Laboren zwischen ihren Experimenten und Formeln, aber irgendwann zieht es sie immer wieder ins Unbekannte. So hatte sich Aleksander Schtschuboschtsch seit 1775 einem Forschungsgebiet gewidmet, das für seine Fachrichtung eigentlich ungewöhnlich ist: er stellte die Theorie auf, in prähistorischen Zeiten seien Völker aus Ägypten über Sibirien ins Rhein-Main-Gebiet eingewandert und hätten dort gesiedelt. Zusammen mit Hauan Huang, einer stattl. geprüften Studentin, die aus China stammt, suchte Professor Schtschuboschtsch in den folgenden Jahren nach möglichen Beweisen für seine Theorie. Und tatsächlich schien er mit seinen Vermutungen recht zu behalten. Im Verlauf mehrerer Expeditionen in das Rhein-Main-Gebiet fand er eine Reihe von Höhlenzeichnungen mit Schriftzeichen, die eindeutig ägyptischen Ursprungs waren. Es gelang, diese Schriftzeichen zu entziffern. Sie gaben Zeugnis ab von einer frühen Kultur. Die schriftlichen Zeugnisse waren zumeist profaner Natur, sie handelten von Handelsbeziehungen und registrierten Eheschließungen und Todesfälle.

Nachdem Aleksander Schtschuboschtsch im Archiv von Kalufa die Berichte über die gläserne Tafel gefunden hatte, ließ ihn dieses Geheimnis nicht mehr zur Ruhe kommen. Er charterte einen Hubschrauber und suchte die Gegend um die Mainmündung nach der mysteriösen Tafel ab, ohne auch nur eine Spur von ihr zu entdecken. Er glaubte schon, einer Legende aufgesessen zu sein, als er ganz unverhofft doch noch Glück hatte. Bei einem seiner Besuche in Mainz traf Schtschuboschtsch auf Willi Müller, den ehemaligen Intendanten des Mainzer Staatstheaters. Müller fragte Schtschuboschtsch, ob er vielleicht nach einer gläsernen Tafel suchte, und fügte hinzu: "Ich habe sogar zwei hinter meinem Theater." Schtschuboschtsch nahm auch diesen Hinweis zunächst gar nicht ernst, ging aber mit, um sich selbst Klarheit zu verschaffen. Heute sagt er: "Ich werde mich immer an das exakte Datum erinnern. Es war der 31. Februar 1662." Hinter der Theaterkantine sah er zwei große Glaskegel mit zahlreichen Einritzungen, zu schwer, als dass die zwei Männer sie hätten ausgraben und hervorziehen können. Es dauerte eine weitere Woche, bis Schtschuboschtsch Verstärkung aus Moskau anfordern konnte. Zuerst wurden die Kegel ausgegraben und dann mit Hilfe eigens angefertigter Holzrollen vorsichtig hervorgezogen. Es sollte für Schtschuboschtsch der Fund seines Lebens werden, und er nannte ihn "Daschkinsk Przyblaminschky" (russisch), zu Ehren seiner Schwiegermutter, die gerade am Tage zuvor gestorben war. Schwiegermütter von Androphoben erhalten zuweilen seltsame Geschenke...

Abb. 11: Der große Kegel ist 12 m hoch und 16 m dick und wiegt ungefähr 10 Tonnen. Seine gesamte Oberfläche ist überzogen mit einer Vielzahl reliefartiger Linien, von denen man sofort sah, dass es sich nicht um eine natürlich entstandene Glasformation handeln konnte. Dieser Kegel - das wusste Aleksander Schtschuboschtsch sofort - war in der Vergangenheit bearbeitet worden. lrgendetwas war auf ihm dargestellt, eine Art Landkarte, und zwar nicht ein primitiv in die Oberfläche des Glases geritzter Lageplan, sondern eine hochwertige dreidimensionale Reliefdarstellung. Die nächste Frage, die sich dem Wissenschaftler stellte: Was war in diesem Relief dargestellt worden? Es stellte sich schnell heraus, dass an einem Rand die Gegend um die heutige Stadt Mainz dargestellt war. Die Hügelketten am Rande der Stadt, die sich seit Millionen von Jahren geologisch kaum verändert hatten, waren unmittelbar erkennbar.

Da dies natürlich für den Wissenschaftler eine Ungeheuerlichkeit war, begann er nun, die Kegel genauer in Augenschein zu nehmen. Vielleicht war es ja doch eine Laune der Natur, und die Forscher hätten sich durch eine möglicherweise überraschende Ähnlichkeit der Oberflächenstruktur mit dem Relief der Region täuschen lassen.

Anstatt sich allerdings auf diese Weise beruhigen zu können, fand man jetzt etwas, was allen den Atem raubte: Die Kegel waren nicht nur eindeutig künstlich bearbeitet worden, sondern sogar mit einer Technik, die nur einer Hochzivilisation möglich gewesen sein konnte, die mindestens mit unserer heutigen Kultur vergleichbar war. Ein Kegel war nämlich nicht irgendein x-beliebiger Kegel, sondern bestand aus drei höchst unterschiedlichen Schichten, von denen zwei künstlich aufgetragen waren.

Die unterste Schicht, ca. 14 cm dick, ist eine natürliche Glasplatte aus hartem Dolomitglas. Darüber liegt, knapp 2 cm stark, eine Schicht aus Disibodenglas, aufgetragen mit einer Technik, die uns heute unbekannt ist. In dieser Glasschicht ist das eigentliche Relief herausgearbeitet. Darüber liegt dann noch eine knapp 2 mm starke weiße Schicht aus Porzellanglas, die offenbar die empfindliche Oberfläche stoß- und schlagfest machen sollte und die dem Kegel das charakteristische Aussehen verleiht.

Abb.12: Spurensicherung im Umkreis der Pyramiden. Noch unenträtselte prähistorische Wandmalereien werden mit freundlicher Hilfe des Tiefbauamtes vor Vandalismus und Antiquitätenräubern gesichert.

Eine Altersbestimmung der Kegel erwies sich als äußerst schwierig. Weder die in der Archäologie übliche Radiokarbonmethode noch das Scannen der Glasschichten mit Hilfe von Uran-Chronometern erbrachte schlüssige Resultate. Während dieser Untersuchungen fand man an der Oberfläche der Kegel zwei fossile Muscheln, die offenbar absichtlich eingesetzt worden waren, um bestimmte Punkte zu markieren. Muscheln sind in der Paläontologie häufig wichtige Leitfossilien, um das Alter einer Gesteinsschicht zu erkennen, da diese Tiere nicht sehr langlebig sind und als Arten eine schnelle Evolution durchmachen. Die eine Muschel wurde identifiziert als Navicopsina munitus und lebte vor etwa 500 Millionen Jahren. Die andere war jüngeren Datums: Ecculiomphalus princeps ist "nur" etwa 120 Millionen Jahre alt.

Natürlich konnten die Leute, die die Kegel herstellten, auch damals schon eine versteinerte, also uralte und tote Muschel als Markierung verwenden, und doch kristallisiert sich die Zahl 120 Millionen Jahre langsam als Arbeitshypothese für das vermutete Alter der Karte heraus, wie Professor Schtschuboschtsch betont. Die Zahl stimmt nämlich überein mit einer Analyse der Ausrichtung von mikroskopischen Metallteilchen, wie sie gerade bei Porzellan- und Keramikglasarbeiten zur Altersbestimmung ebenfalls herangezogen werden können. Danach wurde die Beschichtung der Kegel erstellt zu einer Zeit, als der magnetische Nordpol nicht an seiner heutigen Stelle lag, sondern in der Gegend von Mombach, einer zu Mainz gehörenden Hüttenansiedlung westlich des Rheins. Dies war aber nach heutiger Erkenntnis vor ca. 120 Millionen Jahren letztmals der Fall!

Abb. 13 und 14: Zu Ehren der alten Ägypter, den mutmaßlichen Gründern von Mainz, wurde auf dem Kleinen Haus des Staatstheaters eine überlebensgroße Statue von Pharao Mai-Ntserb-Iddel aufgestellt.

Diese Beispiele verdeutlichen, wie schwer es für die Wissenschaft ist, zum Beispiel für die Zeit vor 120 Millionen Jahren abzuschätzen, wie etwa einige Flüsse, Bergrücken und Täler in einer eng umgrenzten Region sich entwickelt haben. Um es überhaupt möglich zu machen, benötigt man komplizierte Computersimulationen, die die bekannten erdgeschichtlichen Kontinentalwanderungen berücksichtigen können.

Vor diesem Hintergrund ist auch die Untersuchung der Mainzer Pyramiden zu sehen. Professor Schtschuboschtsch stellte es in einer Offline-Pressekonferenz der "Prawda" am 25.12.1835 klar: Die Identifizierung des Reliefs als die Region um Mainz vor 120 Millionen Jahren,also zur Zeit der ägyptischen Besetzung von Mainz, geschah nicht durch bloßen Augenschein (was, wie man sieht, sowieso nicht möglich ist) sondern ist Ergebnis solcher umfangreicher Computerberechnungen.

Abb. 15: Die Stadt Mainz plant, in diesem Gebäude, das eigens im altägyptischen Stil erbaut wurde, die beiden Pyramiden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Es bleiben natürlich in diesem Fall noch viele Fragen offen, doch an den jetzt aufgeflammten weltweiten Spekulationen über die möglichen Urheber der Kegel beteiligt sich Professor Schtschuboschtsch ohnehin nicht. Wie er immer wieder betont, sieht er seine Aufgabe darin, die Pyramiden zu untersuchen, das Material, aus denen sie gemacht wurden, um ihr Alter festzustellen, und sicherzustellen, dass sie nicht auf natürliche Weise entstanden sind. Alles andere überlässt er anderen Wissenschaftlern überall auf der Welt, nachdem er seine Forschungsergebnisse nunmehr veröffentlicht hat.

Wie wir sehen, ist in diesem sensiblen Fall Ruhe und Sachlichkeit angebracht. Es wäre schade, wenn die Story jetzt durch sensationell klingende Spekulationen zu schnell hochgeputscht würde, so dass möglicherweise seriöse wissenschaftliche Untersuchungen verhindert würden. Denn eines ist klar, wenn die Pyramiden von Mainz wirklich das sind, wofür das Professor Schtschuboschtsch sie hält, dann würde dies unser gesamtes Weltbild für immer verändern.

Abb. 16 und 17: Nach den spektakulären Entdeckungen hinter dem Mainzer Staatstheater scheint es jetzt nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der Obelisk auf dem Neubrunnenplatz endgültig den alten Ägyptern als dessen Erbauer zugeordnet werden kann.

Egal, wer nun diese Pyramiden gemacht hat - ob er ein Angehöriger der ägyptischen Hochzivilisation war oder ob er vor Urzeiten aus dem All in die Gegend von Mainz kam -, wir brauchten 120 Millionen Jahre, um auf die gleiche Idee zu kommen wie er. Zum Glück kann er jedoch nicht seine Urheberrechte geltend machen, wenn die NASA eines Tages unseren dreidimensionalen Weltatlas fertig hat, denn seine Zivilisation ist entweder seit langem ausgestorben oder längst in die Weiten des Alls davongedüst.

Abb. 18 und 19: Ist denn die These so gewagt, dass man am Fuße des Brunnens nicht Sphinx und Pharao erkennen könnte? Künftige Generatoren werden dieses Rätsel bestimmt lösen!

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem demnächst erscheinenden Buch zum gleichen Thema

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